Mela Eckenfels

is creating Recherche und Texte über Geschäftemacherei mit Autismus

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Warum Patreon?

 Im Jahr 2014 habe ich begonnen, pseudomedizinischen Autismusinterventionen und den Menschen, die mit Hoffnung Kasse machen wollen, hinterherzurecherchieren. Mal mehr, mal weniger intensiv und auch mal eine Weile nicht, aber ich bin immer wieder zu diesem Thema zurückgekommen.
Vor allem, weil mit der Zeit auch klar wurde, welche ein großer Markt das ist und dass sich immer mehr gierige Menschen mit den absurdesten Versprechungen und Mittelchen auf Eltern autistischer Kinder und Autisten selbst werfen.

Leider ist diese Recherche aber nicht meine eigentliche Arbeit. Statt dessen nimmt sie mir Zeit und Energie für Arbeit weg, für die ich Geld bekomme und Abnehmer habe. Doch selbst wenn ich Abnehmer hätte, gibt es für freie Journalisten nur wenig Möglichkeiten, die Arbeitszeit bezahlt zu bekommen, die eine langjährige, vertiefte Recherche wirklich verschlingt.

Was ich bisher mit den Ergebnissen gemacht habe, ist, außer ein paar Artikeln für das N#MMER-Magazin oder mein Blog, vor allem die Ergebnisse Kollegen zur Verfügung zu stellen oder Vereinen zukommen zu lassen, die ihrer gegen Quacksalber vorgehen - das alles natürlich unentgeltlich. Es geht mir immerhin um die Sache.

Obwohl natürlich, wenn man gegen medizinischen Unfug vorgeht, immer direkt der Vorwurf kommt, von der 'Pharmamafia' gekauft worden zu sein, bleibt mein Scheck immer noch aus. Merkwürdig.

Jedenfalls ist das eine Aufgabe, die ich gerne mache, gerne weiter machen würde, die aber auch wirklich an meine Substanz geht. Finanziell, wie zeitlich, wie kräftemäßig.

Wenn ich zumindest einen Teil meines Aufwandes querfinanziert bekäme, könnte ich mich dem Thema endlich mit dem guten Gewissen widmen, nicht bezahlte Arbeit dafür zu vernachlässigen.

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Mela Eckenfels ist Autorin und Journalistin, sie recherchiert unter anderem zu pseudomedizinischen Interventionen bei Autismus

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Recherche-Unkosten sind sozialisiert

 Recherche ist nicht immer kostenlos. Auch wenn ich bisher auf kostspielige Vor-Ort-Recherchen verzichtet habe - mit Ausnahme meinem Besuch der Filmvorführung von "Man Made Epidemic" - sind es doch immer mal kleine Beträge, die anfallen. Zum Beispiel sind Gewerberegistereinträge aus anderen Ländern nicht immer  kostenlos zu bekommen. Wenn wir dieses Level erreichen, kann ich öfter mal auf kostenpflichtige Recherchemittel zurückgreifen, ohne dass ich für meine Arbeit auch noch Geld verliere.
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