Daniel P. Schenk is creating StoryNightsTV & mehr
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$274
per Monat/StoryNight
Oh hey, schön dass du reinschaust! Mein Name ist Daniel P. Schenk und ich bin Filmemacher und Buchautor. Die meisten kennen mich als Regisseur der Gaming-Kultfilme A GAMER’S DAY und THE CHEAT REPORT, viele als Regisseur des Psycho-Thrillers BEYOND THE BRIDGE und einige als Autor des Sci-Fi-Romans THE VAULT. Wenn du mich dabei unterstützen möchtest, das zu tun, was ich am allerbesten kann – nämlich das Kreieren von Geschichten – dann bist du hier an der richtigen Stelle. Aktuell arbeite ich an  StoryNightsTV : Das ist ein YouTube-Kanal, der jeden ersten Samstag im Monat einen Live-Stream startet. Dort entsteht live eine Geschichte in wechselnden Szenarien, interaktiv mit Spielern und mit deiner Hilfe.

Und wenn du nur für die Kekse gekommen bist, kein Problem, schnapp dir einen, sind gratis: 🍪

(← das soll ein Symbol von einem Keks sein, verstehst du, der Gag ist… oh je. Hoffentlich sind meine Argumente besser.)


Der Überblick


Mit Patreon.com können wir eine uralte Tradition im digitalen Zeitalter fortführen: Das Mäzentum, auch Kunstpatronat genannt. Die
"Förderung der Kunst durch Schaffung der finanziellen und sozialen Voraussetzungen." - Wikipedia
Hier nennen wir diese Förderer Patrons (ich weiß, das Portal heißt Patreon mit “E”, hab ich mir nicht ausgedacht). Als Patron unterstützt du meine Arbeit mit einer monatlichen Spende. Je nachdem, wieviel du dir leisten kannst und wie sehr du die Entwicklung meiner Projekte supporten möchtest. Und welche Rewards du haben magst :-)

Ich bin, was man einen Vollblutkünstler in Teilzeit nennen könnte: Mein Herz schlägt für meine Kunst, ich arbeite ständig an der nächsten Story, ständig am nächsten Projekt. Dabei lasse ich mich nicht von den Grenzen eines Mediums aufhalten – ich erzähle ebenso gerne Geschichten in Buchform, wie in Filmform, und außerdem in der exotischen Weise eines Pen-&-Paper-Rollenspiels. Mehr dazu gleich. Ich habe eine beträchtliche Track History an Büchern, Filmen, Musikvideos und Kurzgeschichten und durfte in zahllosen Feedbacks die Begeisterung spüren, die meine Werke auslösen (neben anderen Emotionen, versteht sich). Allerdings hat sich diese lange Liste nur langsam im Laufe von 15+ Jahren angesammelt, immer neben einer anderen “Hauptbeschäftigung”.

Ich würde mich gerne stärker auf meine kreativen Projekte fokussieren, und ich brauche dafür deine Hilfe. Dein monatlicher Support als mein Patron wird einen entscheidenden Einfluss darauf haben, wie sich mein Schaffen in den nächsten Jahren entwickelt.

Falls das klappt… ich meine… falls ich mit deiner Hilfe wirklich das tun kann, wofür ich auf diesem Planeten bin… das wäre so enorm krass. Ich kann das gar nicht in Worte fassen. Ich möchte mich schon alleine dafür bedanken, dass du es überhaupt in Erwägung ziehst. Es bedeutet alles für mich.


 StoryNightsTV  – Pen-&-Paper auf Steroiden


Im Jahr 2017/18 dreht sich meine Arbeit vor allem um den Aufbau von  StoryNightsTV . Das ist ein Live-Streaming-Format auf YouTube an jedem ersten Samstag des Monats, wo ich mit vier Spielern zusammenkomme, um ab 14:00 Uhr ein exotisches Spiel auszutragen (unsere Nächte beginnen früh). Wer das Live Event verpasst, kann es sich später in einzelnen Clips auf YouTube anschauen.

Die StoryNight ist für jeden kostenfrei anzuschauen, doch nur meine Patrons haben über einen gesonderten Chat die Möglichkeit, mit uns *live* zu interagieren.

Es handelt sich dabei um eine einzigartige Form des Geschichtenerzählens, in der ich als der Erzähler den Plot zusammen mit den Spielern *live* durchlebe. Versammelt um einen Tisch, mit Würfeln als Spannungselement – um gewisse Entwicklungen in der Story unvorhersehbar zu machen. Vielleicht ist dir das Konzept unter dem Begriff Pen-&-Paper-Rollenspiel bekannt, nur dass es bei uns weder Stift noch Papier gibt. Die Stories und Kulissen stammen aus meiner eigenen Feder, und auch das Würfelsystem haben wir selbst entwickelt.

Und das beste dabei:
Als Patron kannst du über den Chat selbst Einfluss auf den Spielverlauf nehmen!

Selbst, wenn du Pen-&-Paper-Rollenspiele noch nicht kennst oder bisher nichts damit anfangen konntest, lohnt sich der Blick aufs Format: Denn ich begreife uns nicht als “klassische” Spielgruppe. Wir spielen die verschiedensten Szenarien, oft auch in der Gegenwart, und sind nur selten die typischen Ritter, Magier und Diebe im Kampf gegen Drachen und Orks.

Als Erzähler reizen mich unterschiedliche Ausgangssituationen, und genau das ist der Kern von  StoryNightsTV : Jede StoryNight spielt in einer völlig neuen Geschichte. Wie die TV-Serien “Black Mirror” oder “Outer Limits”. Manchmal gibt es Doppelfolgen oder Trilogien, aber im Grunde herrscht immer eine neue Ausgangssituation.

Übrigens: So eine StoryNight kann man sich auch hervorragend auf die Ohren geben, quasi als Hörbuch. Ideal für lange Autofahrten.


Meine anderen Projekte, oder: Was du noch supportest


 StoryNightsTV  ist zurzeit mein “Leuchtturm” Projekt: Es soll eine feste Institution in meinem Schaffen werden und eine kreative, unterhaltsame Interaktion mit dir und allen anderen Patrons ermöglichen. Deswegen konzentriere ich diese Kampagne darauf.

Doch ich arbeite gleichzeitig auch an anderen Projekten:

  • Konkret ist dies der (zunächst) 12-teilige Episodenroman SOUL FLÆSH, ein surrealer Mystery-SciFi-Thriller garniert mit kosmischem Horror, Anime Ästhetik und einer Prise Ironie.
  • Dann das Drehbuch zum Film über einen schüchternen Außenseiter, der einen Amoklauf plant.
  • Außerdem schlummern weitere Kurzromane meines DYSTOPIAN TALES Zyklus’ in der Schublade, von denen MESSIAS VOL. II bereits veröffentlicht ist.
  • Zuletzt schreibe ich ständig an meinen MIND SNACKS, das sind kurze und krasse Stories, die die Gehirnverdauung anregen.

All diese Projekte profitieren von deinem Support.

Solange diese aber nicht spruchreif sind, möchte ich mit ihnen noch keine Versprechungen machen.


Regelmäßige Patron Calls


Zusätzlich zu den StoryNights biete ich auch exklusive Patron Live Calls an: Einmal monatlich starte ich einen geheimen Live-Stream, in dem ich Fragen zu allen möglichen Themen beantworte. Wir können über die letzte StoryNight schnacken… über zurückliegende Projekte… über Pläne und Ideen zu künftigen Projekten… oder über Gott und die Welt. Fragen kommen per Chat rein, und intensive Patrons werden auch telefonisch dazugeschaltet (siehe die rechte Box für die konkreten Reward Stufen). Auf diese Weise erhoffe ich mir einen stetigen Austausch mit dir und den anderen Patrons.


“Ich bin A GAMER'S DAY Fan!”


Wenn du wegen A GAMER’S DAY oder THE CHEAT REPORT hier bist: Nochmal herzlich willkommen :-) Du bist ein Fan der ersten Stunde. Ich bin nicht mehr tief drinnen in der Gaming-Szene, aber im Herzen bleibe ich immer Gamer und ich möchte auch eines Tages meinen dritten Gaming-Film drehen, wenn die Sterne günstig stehen. Falls dies auch dein Wunsch sein sollte und du mich bis dahin unterstützen möchtest, habe ich extra für dich die 3,37 $ und 13,37 $ Stufen eingerichtet. So kannst du mir ein deutliches Signal senden, das deinem Wunsch Nachdruck verleiht – und mich zugleich fett supporten. Ach ja und: Sobald mich 1337 bzw. 337 Patrons auf diesen Stufen supporten, stehen die besagten Sterne günstig ;-)




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*** ACHTUNG ***
*** DU ERREICHST DIE NÖRDLICHE WALL-OF-TEXT ***

Die nachfolgenden Abschnitte strotzen vor Hintergrundinfos und sind nur noch für die Harten, für die Grenzgänger, die Entbehrungsreichen.

*** NO RETURN FROM HERE ON ***
*** GOOD LUCK ***
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Mein Werdegang


Geboren im orwell’schen Jahr 1984, aufgewachsen im deutschen Hinterland, habe ich meine künstlerische Karriere mit Filzstift-Turtle-Comics im zarten Alter von fünf Jahren begonnen (viele Explosionen!), dann mit handgezeichneten Super Mario Bros. 3 Levelkarten (viele Blätter aneinander geklebt), ehe ich zum Schreiben von Kurzgeschichten überging. Zwischendurch versuchte ich mich an Star Wars Fan Fiction, ehe ich mit 16 Jahren meine erste Krimi-Kurzgeschichtensammlung

UNDERWORLD (2001)

veröffentlichte und damit sogar gleich auf Lesetour ging, gefolgt von dem dystopischen Sci-Fi-Roman

THE VAULT (2003).

Im Jugendalter kam ich auch mit Pen-&-Paper-Rollenspielen in Kontakt, und weil ich mich bei Filmhochschulen bewerben wollte, drehte ich den komödiantischen Gaming-Kurzfilm

A GAMER'S DAY (2005),

der ziemlich populär im Internet wurde, weltweit. Vor YouTube. Mit Modem und ISDN. Ich wurde zum Fernsehsender GIGA ins Studio eingeladen… am Release Tag gingen vor lauter Andrang ihre Server down… die Bravo Screenfun verteilte den Film als DVD Beigabe… tausende Fans schrieben mir Dankesmails… wir sammelten 1.5 Millionen belegbare Downloads… und fanden Sponsoren, um einen zweiten Film zu drehen. Nur die Filmhochschulen wollten mich nicht. Egal, sagte ich mir, und drehte gleich die satirisch-fiktive Gaming-Doku

THE CHEAT REPORT (2006),

die wir als einen der ersten Pay-Downloads deutschlandweit vermarkteten. So ein aufwändiges Filmprojekt hatte die deutsche Gaming-Community bis dato noch nicht gesehen. Eine spannende Erfahrung mit einem Helikopter und der Stimme von Jack Nicholson. Ich schob noch meine surreale Kurzgeschichtensammlung

UNREALITY (2006)

hinterher, dann wurde es etwas stiller. Ich ging schließlich nach Köln ans SAE Institut studieren, entwickelte meinen dritten Gaming-Film (der leider nicht zustande kam), drehte Kurzfilme und Musikvideos und erste kommerzielle Arbeiten, und 2010 dann meinen ersten langen Spielfilm, den ausgeklügelten Psycho-Thriller

BEYOND THE BRIDGE (2016).

Die Produktion kostete mich sechs Jahre, in denen ich außerdem mehrfach umzog, eine Filmproduktionsfirma gründete und weitere Musikvideos produzierte. 2016 dann der internationale Release des Films auf Festivals weltweit und mit einer ausgewählten Kinotour durch Deutschland, außerdem die Veröffentlichung meines dystopischen Kurzromans

MESSIAS VOL. II (2016).

Meine innerste Triebfeder ist das Kreieren und Erzählen von Geschichten und ihren Welten. Wenn es eine Konstante in meinem Leben gibt, dann ist es dieser Fakt. Es ist Teil meiner DNA.


Mein Flavor: Einflüsse, Themen, Styles


Es ist schwer, sich als Künstler selbst zu analysieren, und am liebsten würde ich sagen, dass mich jedes Spielfeld gleichermaßen reizt. Mein Portfolio ist jedenfalls sehr wild, und ich träume davon, eines Tages jedes Genre behandelt zu haben. In der Zwischenzeit hat sich aber ein gewisser Trend von Themen und Styles herausgebildet, die in meiner Arbeit immer wiederkehren.

Als mein künftiger Patron möchtest du darüber vielleicht Bescheid wissen:

Ich bin in meiner Kindheit stark von Hollywood Filmen und Konsolenspielen beeinflusst worden, und dieser Einschlag macht sich bis heute in meiner Kunst bemerkbar. Ich liebe das Blockbuster-Kino, ich liebe imposante Kulissen und rasante Action, ich liebe Kämpfe und Waffen und schöne Frauen, ich liebe Triple-A-Videospiele mit aufgebohrter Grafik und butterweichem Gameplay, ich liebe gelungenes Artwork und coole Looks und schnelle Schnitte.

Doch mein Flavor geht ein bisschen über diese Mainstream Fettheit hinaus.

Sehr reizt mich das Spiel mit der Realität – was ist real, was ist Illusion, und wie erkennen wir den Unterschied? – und mit Erwartungen, die ich bewusst unterlaufe. Die Dinge sind am Ende meiner Geschichten oft sehr viel anders, als sie zu Anfang schienen.

Ich tendiere zu fantastischen, historischen oder zukünftigen Szenarien. Wenn ich mich in die Gegenwart verirre, dann entweder in eine parallele Version, in eine ausgeprägte Nischenkultur, oder mit einer übernatürlichen Komponente (die vielleicht auch nur eingebildet war). Das allzu Alltägliche reizt mich selten. Meine Geschichten regen zuerst meine Fantasie an, und dann die des Publikums. Es muss ein außergewöhnliches Element geben. Einen “Pattern Interrupt”.

Ich bin fasziniert von dystopischen Städten, von gigantischen Gebäudestrukturen, von unüberschaubaren Raumschiffen und von schweren Maschinen. Meine Protagonisten lasse ich darinnen oft verloren gehen und ihren eigenen Sinn finden.

Ich will mein Publikum auf eine Reise schicken, will sie zu Entdeckern machen, will ihnen eine Erfahrung vermitteln. Sei es in Form eines ungewöhnlichen Ortes, einer ungewöhnlichen Sichtweise, oder einer ungewöhnlichen Enthüllung.

Oft überdrehe ich meine Welten mit einem satirischen Spin und mache mich über die Dinge bis ins absurd gesteigerte lustig, aber genauso oft schraube ich auch einen dunklen Filter vor meine Linse – und manchmal beides gleichzeitig. Ich liebe es, eine intensive Atmosphäre zu zeichnen und mein Publikum ganz darinnen aufgehen zu lassen.

Ich beobachte gerne die gesellschaftliche und technologische Entwicklung und denke sie ins Extrem weiter, wo ich meistens in einer Dystopie lande. Science-Fiction, also wissenschaftliche Fiktion, ist mein Ding. Weltuntergänge (globale wie auch ganz persönliche) findest du häufig bei mir.

Ich würde nicht sagen, dass ich ein Pessimist bin, aber ich mache es meinen Protagonisten nicht leicht: Ihre Welten sind kompliziert, ihr Leiden groß, und ein Happy End muss häufig einem ambivalenten Schluss weichen. Erlösung ist immer möglich, aber zu einem hohen Preis.

Mich interessieren Außenseiter, die auf die eine oder andere Weise isoliert sind, und ich genieße es, sie zum Leben zu erwecken und das Publikum in ihre eigenartigen Gedankenwelten hineinzuziehen. Wenn das Publikum über sich selbst erstaunt ist, weil es Sympathie mit einem fremdartigen Standpunkt hatte, war ich erfolgreich.

Mein oberstes Ziel ist stets, das Publikum zu unterhalten – aber meine Definition von Unterhaltung ist weit gefasst, und ich versuche, auch extreme Gefühle zu provozieren, wenn es mir gelingt. In meiner Kunst mache ich keine Kompromisse.


Mein Status Quo


Anders als viele andere Künstler, die nebenher fachfremd arbeiten, bin ich in der glücklichen Situation, meinen Lebensunterhalt mit meinem “richtigen” Skillset verdienen zu können: Ich bin der Inhaber einer Filmproduktionsfirma, mit der ich Werbefilme für regionale Firmen, Hochzeitsvideos und ähnliche Auftragsarbeiten anfertige. Ich komme damit über die Runden. Doch die Arbeit kostet mich Zeit und Energie, die ich nicht auf meine kreativen Projekte verwenden kann.

Mein Herz schlägt für meine Kunst, für die nächste Geschichte, für das nächste Projekt. Es ist daher nur logisch, dass ich immer mehr versuche, von meiner Kunst zu leben.

Dank Patreon rückt dieses Ziel in greifbare Nähe. Ich brauche nicht Millionen Zuschauer und Leser, die einen riesigen Studio- oder Verlagsapparat füttern. Ich brauche nur ein paar Patrons, die von mir wirklich überzeugt sind, und die jeden Monat ein paar Euro (Dollar) Support geben. Ich brauche DICH. That’s it.

Ziehst du es immer noch ernsthaft in Betracht? Ich kriege Gänsehaut :-)


Patreon.com: Warum jetzt?


Ich habe mich lange zurückgehalten mit einem fortlaufenden Crowdfunding meiner Arbeit aus einem konkreten Grund: Meine Projekte DAUERN! Ich gebe immer 100% Herzblut und ich würde kein Projekt frühzeitig beenden, nur um einer künstlichen Deadline gerecht zu werden. Und Spielfilme und Romane dauern auch grundsätzlich: Weniger als ein Jahr ist unrealistisch, selbst bei Vollzeitkünstlern, hinter denen ein großes Studio oder bekannter Verlag steht.

Kein gutes Modell, um mit seinen Patrons in Kontakt zu bleiben. Zumindest nicht ohne eine Zutat X.

Ich habe mir lange Zeit viele Gedanken darüber gemacht, wie diese Zutat aussehen könnte, denn ich bin nicht der klassische “YouTube” Videokünstler, und vorher wollte ich kein regelmäßiges Angebot starten.

Kurzgeschichten als monatlicher Reward, während ich im Hintergrund an längeren Romanen arbeit? Wäre theoretisch eine Möglichkeit gewesen. Doch ich hatte das Gefühl, damit alleine diesen völlig neuen Kanal nicht erschließen zu können – zumal die meisten meiner Fans meine Filme kennen und (noch) nicht meine Bücher.


Die Zutat X: Monatliches Angebot StoryNighsTV


Es musste für meine Patrons etwas Stärkeres her, etwas Lebendigeres, etwas… naja… mit mehr bewegtem Bild :-) Was sich aber gleichzeitig monatlich wiederholen lässt und einen Rahmen bereitstellt, der auch den Dialog mit meinen Patrons ermöglicht. Und mit Schokolade!

Und dann kamen mehrere Dinge zusammen, die eine perfekte Lösung ergaben.

Rückblende.

Noch bevor ich meinen ersten Film drehte oder mein erstes Buch veröffentlichte, kam ich mit einem anderen Medium in Berührung, das mir erlaubte, meine Ideen auszudrücken: Dem Pen-&-Paper-Rollenspiel. Schon mit 14 Jahren entwarf ich eigene Welten, die ich mit guten Freunden ausspielte. Ich kann gar nicht in Worte fassen, was die Entdeckung dieses Spielprinzips mit einem jungen Geschichtenerzähler wie mir anstellte. Es war, als öffne sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Tor in eine andere Welt. Mein persönliches Stargate. Nur, dass ich diese Welt selbst gestalten konnte. Es hatte wirklich einen profunden Einfluss auf meine künstlerische Entwicklung.

Gegen 2009 kam mir zum ersten Mal der Gedanke, ein solches Rollenspiel mit der Kamera live zu begleiten. Leider sprach damals vieles dagegen:

  • Die Filmtechnik war viel zu teuer, zumal für einen Studenten...
  • meine Freunde waren überall in Deutschland verstreut…
  • das Internet war nicht schnell genug…
  • und außerdem: Wer würde sich so einen Nerdkram anschauen???

Ich glaubte fest daran, aber niemand konnte es sich vorstellen. Schweren Herzens legte ich die Idee auf Eis.

Fast Forward 2016.

  • Mein erstes Mammutprojekt ist beendet.
  • Der nächste Spielfilm schlummert noch in der Schublade, mein erster Fortsetzungsroman braucht noch hunderte Schreibstunden.
  • Ich würde gerne einen regelmäßigen Kanal zu meinen Fans aufbauen.
  • Meine Freunde und ich leben mittlerweile wieder im selben Hinterland (wir mögen es hier).
  • Meine Firma läuft stabil, ich habe mir Filmtechnik angeschafft.
  • Auf YouTube häufen sich “Let’s Play” Formate von Videospielen, Brettspielen, Rollenspielen.
  • Twitch.TV spezialisiert sich auf Live-Übertragungen von Spielen jeder Art.
  • Ich kriege eine Werbemail von meinem Internetprovider: “Highspeed-Internet jetzt auch an Ihrem Standort verfügbar!”

Und plötzlich macht es *klick*.

Alle Bausteine sind vorhanden. Alles, was ich brauche, um meinen langgehegten Traum eines live übertragenen Rollenspiels wahr werden zu lassen. Alles, um ein verlässliches, monatliches Angebot für dich zu schaffen.

 StoryNightsTV  ist geboren.


Der Masterplan: Was mit dem Geld geschieht und wie es weitergeht


Für  StoryNightsTV  benötigte ich neben meiner regulären Filmtechnik noch eine ganze Reihe von spezieller Ausrüstung, die zum Betrieb eines Live-Streaming-Formats notwendig war, unter anderem:

  • 6 Kameras
  • 5 Lavalier Mikrofone
  • Bild- und Tonmischpulte
  • Monitore
  • HDMI/SDI Capture Karte
  • starke Internetleitung
  • ca. 1 Millionen Kabel (HDMI, SDI, XLR, DMX, USB, Kaltgeräte)

Und für die Studiokulisse:

  • Stative und Traversen
  • DMX-steuerbare LED Panels und Moving Heads
  • Nebelmaschine
  • Beamer
  • Leinwand
  • Tisch, Stühle
  • Unmengen schwarzen Molton (schwerer Stoff zum Abhängen)

So kam schnell ein Budget von 5000 Euro und mehr zusammen. Dafuq. Und das ganze ohne die hunderten Arbeitsstunden zu berücksichtigen :-)

Nun habe ich das besondere Glück,

so etwa die coolsten und verlässlichsten Menschen der Welt zu meinen Freunden zählen zu dürfen. Dieselben, mit denen ich seit zehn Jahren und länger Pen-&-Paper spiele. An dem Tag, als mein bis dato erfolgreichstes Werk seine inoffizielle Premiere feierte – A GAMER’S DAY – spielte ich mit diesen Leuten gerade ein Pen-&-Paper Rollenspiel ^^ Als ich ihnen von  StoryNightsTV  erzählte, war die Sache ziemlich schnell geritzt: Wir ziehen das Ding zusammen durch. Als Gründungsmitglieder investierten sie Geld, Zeit und Leidenschaft in das Projekt – in der Hoffnung auf einen kleinen Erlös, aber vor allem, weil sie Rollenspieler und Überzeugungstäter und Waffenbrüder mit Leib und Seele sind.

Das heißt, das Projekt startet mit einem Kredit in seine erste Runde. 5000 Euro Investition wollen zunächst wieder eingespielt werden. Man könnte es ein “Crowdfunding in Vorleistung” nennen. Wenn es funktioniert, wird die Investition plus eine Risikozulage zurückerstattet.

Konkret heißt das: Wenn wir nach der Alpha-Phase (die ersten 9 StoryNights) nicht mindestens das “500 Dollar pro Episode” Goal erreichen, endet unser Experiment. Denn das bedeutet für uns, dass nicht genügend Interesse vorhanden ist, um den fortlaufenden Aufwand zu rechtfertigen, und wir schreiben unsere Investition schweren Herzens ab. Wenn wir das Goal erreichen, geht  StoryNightsTV  in die Beta-Phase (9 weitere Episoden!).

Darüber hinaus fließt das Geld in die Deckung der laufenden Kosten des Formats und schließlich in meinen Lebensunterhalt, damit ich mehr Zeit auf die Weiterentwicklung meiner kreativen Projekte verwenden kann, die dir als Patron zugute kommen. Denn darum geht es hier am Ende.

Wir haben noch weitere “Goals” festgelegt (siehe Box links oben), doch im Großen und Ganzen gilt: Je mehr Geld ich durch Patreon.com erhalte, umso stärker kann ich mich um meine kreativen Projekte kümmern. Das umfasst  StoryNightsTV  wie auch die nächsten Schreib- und Filmprojekte. Es ist eine einfache wirtschaftliche Rechnung, die auch meine strenge Mama verstehen würde: Je erfolgreicher die Kampagne, umso weniger Sinn macht es, seine Zeit mit anderen Jobs zu verbringen.

Sobald wir die 2000 Dollar pro StoryNight (= pro Monat) knacken, ist  StoryNightsTV  eine feste Hausnummer. Gekommen, um zu bleiben. Bam.


Meine Vision, oder: Das Endgame


Und wo geht die Reise letztendlich hin? Dazu sage ich nur: Ich plane das, was ich heute tue, für den Rest meines Lebens zu tun – nämlich Geschichten zu erzählen. In immer neuen Formen. Das Alte langweilt mich, ich suche stets nach der nächsten Herausforderung. Die Möglichkeit, mich als Künstler in verschiedenen Medien, Genres und Themen zu bewegen, ist mein Lebenselixier. Natürlich kann ich nicht sagen, was in fünf Jahren sein wird, oder in zehn. Aber sicher ist, dass ich am nächsten Projekt sitzen werde. Budget und Bekanntheit werden den Rahmen bestimmen – aber ich werde mich weiterentwickelt haben und auf der Jagd nach dem nächsten Achievement sein. Ich lade dich dazu ein, diese Reise nicht nur vom Straßenrand aus zu beobachten... sondern Teil davon zu werden, von Anfang an, als mein Patron. Ich bin fest entschlossen, diese Straße komplett runter zu fahren. Wohin sie uns auch immer führt.


Letzte Worte


Tu mir bitte einen Gefallen: Entscheide dich jetzt, in diesem Augenblick, ob du mich supporten möchtest oder nicht. Wenn das Ganze für dich persönlich keinen Sinn macht, versteh ich das voll und ganz. Wenn du aber sagst: Ich find das gut, ich will dich supporten! Dann

  • richte dir jetzt dein Patreon Konto ein…
  • schnapp dir jetzt deine Brieftasche…
  • und hinterleg jetzt deine Kreditkarte.

Wenn du dir unsicher bist, wieviel du spenden möchtest… bleib beim ersten Dollar. Die Verbindung ist hergestellt, du bekommst Updates, und kannst jederzeit höher steigen. Du bist offiziell mein Patron. Doch dieser erste Schritt ist entscheidend.

Das war’s. Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit und Zeit, das ist alles andere als selbstverständlich. Nimm dir noch ‘nen Keks: 🍪. Du hast ihn dir verdient.

Es wäre hypergenial, wenn du mein Patron wirst – ob für einen Dollar oder 1000 – und es wäre mir eine Ehre, dich fortan als privilegierten Fan sehen zu dürfen. Bei jedem neuen Projekt, sei es StoryNight/Kurzgeschichte/Roman/Drehbuch/Musikvideo/Spielfilm, werde ich dich vor meinem inneren Auge haben. Als Patron. Als Publikum, das mir klar und deutlich sagt: “Ich will deinen Stuff. Und ich bin bereit, dich dafür zu unterstützen.” Es ist schwer zu beschreiben, was für ein unglaubliches Gefühl das für einen Künstler wie mich ist.


Viele Grüße
DPS

P.S.: Runtergescrollt für die Länge? Keine Angst, du brauchst nicht alles zu lesen.


TL;DR Version: Ich bin Künstler, hab eine lange Track History, mache nun jeden Monat mein Ding und suche Die-Hard-Fans, die bereit sind, mich mit mindestens einem Dollar monatlich zu unterstützen. Das wäre ultra deluxe. Rechts gibt’s coole Rewards.
Rewards
1 Dollar Support
$1 or more per Monat/StoryNight 7 patrons
Du wirst offiziell zu meinem Patron und trägst dazu bei, meine Kunst schneller & besser zu machen. Vielen Dank!


Allgemein

  • Du wirst Teil der Community!
  • Patron-only Inhalte
  • Monatliche Patron Calls


StoryNightsTV

Includes Discord rewards
3.37 Leet Support
$3.37 or more per Monat/StoryNight 8 of 1337 patrons
Du bist Fan von A GAMER'S DAY und THE CHEAT REPORT und möchtest den dritten Teil meiner eSports Trilogie sehen? Sobald mich 1337 Fans auf dieser Stufe supporten, startet das Projekt! Du erhältst dann:


  • Nennung im Abspann
  • Pre-Streaming 


Und bis dahin kriegst du

+ alle vorherigen Rewards!

Includes Discord rewards
5 Dollar Support
$5 or more per Monat/StoryNight 8 patrons
Echt Klasse, danke :D Du supportest mich auf typischem "Abo"-Level, damit lässt sich arbeiten. Du bist nun offiziell auf dem Schirm. "5" ist außerdem die Lieblingszahl meiner kleinen Schwester. Good choice!


Allgemein


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$10 or more per Monat/StoryNight 7 patrons
Cool. Du meinst es wirklich ernst. So it's time to get real! 


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Du bist Fan von A GAMER'S DAY und THE CHEAT REPORT, möchtest den dritten Teil meiner eSports Trilogie sehen UND auch meine anderen Projekte fett supporten?  Nice 😎Sobald mich 337 Fans auf dieser Stufe supporten, startet AGD 2 (Arbeitstitel)! Du erhältst dann: 

 

  • Vorrangige Nennung im Abspann
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Und bis dahin kriegst du

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Krass! Dir ist der Support wichtig, das weiß ich sehr zu schätzen. Zum Dank erhältst du sämtliche relevanten Zugriffsrechte und digitalen Inhalte meiner Arbeit!


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Goals
37 of 50 patrons
50 Patrons, yeah! Das feiern wir live mit der StoryNight #10 :-) Ihr entscheidet, was das Setting wird!
1 of 1
Oh hey, schön dass du reinschaust! Mein Name ist Daniel P. Schenk und ich bin Filmemacher und Buchautor. Die meisten kennen mich als Regisseur der Gaming-Kultfilme A GAMER’S DAY und THE CHEAT REPORT, viele als Regisseur des Psycho-Thrillers BEYOND THE BRIDGE und einige als Autor des Sci-Fi-Romans THE VAULT. Wenn du mich dabei unterstützen möchtest, das zu tun, was ich am allerbesten kann – nämlich das Kreieren von Geschichten – dann bist du hier an der richtigen Stelle. Aktuell arbeite ich an  StoryNightsTV : Das ist ein YouTube-Kanal, der jeden ersten Samstag im Monat einen Live-Stream startet. Dort entsteht live eine Geschichte in wechselnden Szenarien, interaktiv mit Spielern und mit deiner Hilfe.

Und wenn du nur für die Kekse gekommen bist, kein Problem, schnapp dir einen, sind gratis: 🍪

(← das soll ein Symbol von einem Keks sein, verstehst du, der Gag ist… oh je. Hoffentlich sind meine Argumente besser.)


Der Überblick


Mit Patreon.com können wir eine uralte Tradition im digitalen Zeitalter fortführen: Das Mäzentum, auch Kunstpatronat genannt. Die
"Förderung der Kunst durch Schaffung der finanziellen und sozialen Voraussetzungen." - Wikipedia
Hier nennen wir diese Förderer Patrons (ich weiß, das Portal heißt Patreon mit “E”, hab ich mir nicht ausgedacht). Als Patron unterstützt du meine Arbeit mit einer monatlichen Spende. Je nachdem, wieviel du dir leisten kannst und wie sehr du die Entwicklung meiner Projekte supporten möchtest. Und welche Rewards du haben magst :-)

Ich bin, was man einen Vollblutkünstler in Teilzeit nennen könnte: Mein Herz schlägt für meine Kunst, ich arbeite ständig an der nächsten Story, ständig am nächsten Projekt. Dabei lasse ich mich nicht von den Grenzen eines Mediums aufhalten – ich erzähle ebenso gerne Geschichten in Buchform, wie in Filmform, und außerdem in der exotischen Weise eines Pen-&-Paper-Rollenspiels. Mehr dazu gleich. Ich habe eine beträchtliche Track History an Büchern, Filmen, Musikvideos und Kurzgeschichten und durfte in zahllosen Feedbacks die Begeisterung spüren, die meine Werke auslösen (neben anderen Emotionen, versteht sich). Allerdings hat sich diese lange Liste nur langsam im Laufe von 15+ Jahren angesammelt, immer neben einer anderen “Hauptbeschäftigung”.

Ich würde mich gerne stärker auf meine kreativen Projekte fokussieren, und ich brauche dafür deine Hilfe. Dein monatlicher Support als mein Patron wird einen entscheidenden Einfluss darauf haben, wie sich mein Schaffen in den nächsten Jahren entwickelt.

Falls das klappt… ich meine… falls ich mit deiner Hilfe wirklich das tun kann, wofür ich auf diesem Planeten bin… das wäre so enorm krass. Ich kann das gar nicht in Worte fassen. Ich möchte mich schon alleine dafür bedanken, dass du es überhaupt in Erwägung ziehst. Es bedeutet alles für mich.


 StoryNightsTV  – Pen-&-Paper auf Steroiden


Im Jahr 2017/18 dreht sich meine Arbeit vor allem um den Aufbau von  StoryNightsTV . Das ist ein Live-Streaming-Format auf YouTube an jedem ersten Samstag des Monats, wo ich mit vier Spielern zusammenkomme, um ab 14:00 Uhr ein exotisches Spiel auszutragen (unsere Nächte beginnen früh). Wer das Live Event verpasst, kann es sich später in einzelnen Clips auf YouTube anschauen.

Die StoryNight ist für jeden kostenfrei anzuschauen, doch nur meine Patrons haben über einen gesonderten Chat die Möglichkeit, mit uns *live* zu interagieren.

Es handelt sich dabei um eine einzigartige Form des Geschichtenerzählens, in der ich als der Erzähler den Plot zusammen mit den Spielern *live* durchlebe. Versammelt um einen Tisch, mit Würfeln als Spannungselement – um gewisse Entwicklungen in der Story unvorhersehbar zu machen. Vielleicht ist dir das Konzept unter dem Begriff Pen-&-Paper-Rollenspiel bekannt, nur dass es bei uns weder Stift noch Papier gibt. Die Stories und Kulissen stammen aus meiner eigenen Feder, und auch das Würfelsystem haben wir selbst entwickelt.

Und das beste dabei:
Als Patron kannst du über den Chat selbst Einfluss auf den Spielverlauf nehmen!

Selbst, wenn du Pen-&-Paper-Rollenspiele noch nicht kennst oder bisher nichts damit anfangen konntest, lohnt sich der Blick aufs Format: Denn ich begreife uns nicht als “klassische” Spielgruppe. Wir spielen die verschiedensten Szenarien, oft auch in der Gegenwart, und sind nur selten die typischen Ritter, Magier und Diebe im Kampf gegen Drachen und Orks.

Als Erzähler reizen mich unterschiedliche Ausgangssituationen, und genau das ist der Kern von  StoryNightsTV : Jede StoryNight spielt in einer völlig neuen Geschichte. Wie die TV-Serien “Black Mirror” oder “Outer Limits”. Manchmal gibt es Doppelfolgen oder Trilogien, aber im Grunde herrscht immer eine neue Ausgangssituation.

Übrigens: So eine StoryNight kann man sich auch hervorragend auf die Ohren geben, quasi als Hörbuch. Ideal für lange Autofahrten.


Meine anderen Projekte, oder: Was du noch supportest


 StoryNightsTV  ist zurzeit mein “Leuchtturm” Projekt: Es soll eine feste Institution in meinem Schaffen werden und eine kreative, unterhaltsame Interaktion mit dir und allen anderen Patrons ermöglichen. Deswegen konzentriere ich diese Kampagne darauf.

Doch ich arbeite gleichzeitig auch an anderen Projekten:

  • Konkret ist dies der (zunächst) 12-teilige Episodenroman SOUL FLÆSH, ein surrealer Mystery-SciFi-Thriller garniert mit kosmischem Horror, Anime Ästhetik und einer Prise Ironie.
  • Dann das Drehbuch zum Film über einen schüchternen Außenseiter, der einen Amoklauf plant.
  • Außerdem schlummern weitere Kurzromane meines DYSTOPIAN TALES Zyklus’ in der Schublade, von denen MESSIAS VOL. II bereits veröffentlicht ist.
  • Zuletzt schreibe ich ständig an meinen MIND SNACKS, das sind kurze und krasse Stories, die die Gehirnverdauung anregen.

All diese Projekte profitieren von deinem Support.

Solange diese aber nicht spruchreif sind, möchte ich mit ihnen noch keine Versprechungen machen.


Regelmäßige Patron Calls


Zusätzlich zu den StoryNights biete ich auch exklusive Patron Live Calls an: Einmal monatlich starte ich einen geheimen Live-Stream, in dem ich Fragen zu allen möglichen Themen beantworte. Wir können über die letzte StoryNight schnacken… über zurückliegende Projekte… über Pläne und Ideen zu künftigen Projekten… oder über Gott und die Welt. Fragen kommen per Chat rein, und intensive Patrons werden auch telefonisch dazugeschaltet (siehe die rechte Box für die konkreten Reward Stufen). Auf diese Weise erhoffe ich mir einen stetigen Austausch mit dir und den anderen Patrons.


“Ich bin A GAMER'S DAY Fan!”


Wenn du wegen A GAMER’S DAY oder THE CHEAT REPORT hier bist: Nochmal herzlich willkommen :-) Du bist ein Fan der ersten Stunde. Ich bin nicht mehr tief drinnen in der Gaming-Szene, aber im Herzen bleibe ich immer Gamer und ich möchte auch eines Tages meinen dritten Gaming-Film drehen, wenn die Sterne günstig stehen. Falls dies auch dein Wunsch sein sollte und du mich bis dahin unterstützen möchtest, habe ich extra für dich die 3,37 $ und 13,37 $ Stufen eingerichtet. So kannst du mir ein deutliches Signal senden, das deinem Wunsch Nachdruck verleiht – und mich zugleich fett supporten. Ach ja und: Sobald mich 1337 bzw. 337 Patrons auf diesen Stufen supporten, stehen die besagten Sterne günstig ;-)




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*** ACHTUNG ***
*** DU ERREICHST DIE NÖRDLICHE WALL-OF-TEXT ***

Die nachfolgenden Abschnitte strotzen vor Hintergrundinfos und sind nur noch für die Harten, für die Grenzgänger, die Entbehrungsreichen.

*** NO RETURN FROM HERE ON ***
*** GOOD LUCK ***
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Mein Werdegang


Geboren im orwell’schen Jahr 1984, aufgewachsen im deutschen Hinterland, habe ich meine künstlerische Karriere mit Filzstift-Turtle-Comics im zarten Alter von fünf Jahren begonnen (viele Explosionen!), dann mit handgezeichneten Super Mario Bros. 3 Levelkarten (viele Blätter aneinander geklebt), ehe ich zum Schreiben von Kurzgeschichten überging. Zwischendurch versuchte ich mich an Star Wars Fan Fiction, ehe ich mit 16 Jahren meine erste Krimi-Kurzgeschichtensammlung

UNDERWORLD (2001)

veröffentlichte und damit sogar gleich auf Lesetour ging, gefolgt von dem dystopischen Sci-Fi-Roman

THE VAULT (2003).

Im Jugendalter kam ich auch mit Pen-&-Paper-Rollenspielen in Kontakt, und weil ich mich bei Filmhochschulen bewerben wollte, drehte ich den komödiantischen Gaming-Kurzfilm

A GAMER'S DAY (2005),

der ziemlich populär im Internet wurde, weltweit. Vor YouTube. Mit Modem und ISDN. Ich wurde zum Fernsehsender GIGA ins Studio eingeladen… am Release Tag gingen vor lauter Andrang ihre Server down… die Bravo Screenfun verteilte den Film als DVD Beigabe… tausende Fans schrieben mir Dankesmails… wir sammelten 1.5 Millionen belegbare Downloads… und fanden Sponsoren, um einen zweiten Film zu drehen. Nur die Filmhochschulen wollten mich nicht. Egal, sagte ich mir, und drehte gleich die satirisch-fiktive Gaming-Doku

THE CHEAT REPORT (2006),

die wir als einen der ersten Pay-Downloads deutschlandweit vermarkteten. So ein aufwändiges Filmprojekt hatte die deutsche Gaming-Community bis dato noch nicht gesehen. Eine spannende Erfahrung mit einem Helikopter und der Stimme von Jack Nicholson. Ich schob noch meine surreale Kurzgeschichtensammlung

UNREALITY (2006)

hinterher, dann wurde es etwas stiller. Ich ging schließlich nach Köln ans SAE Institut studieren, entwickelte meinen dritten Gaming-Film (der leider nicht zustande kam), drehte Kurzfilme und Musikvideos und erste kommerzielle Arbeiten, und 2010 dann meinen ersten langen Spielfilm, den ausgeklügelten Psycho-Thriller

BEYOND THE BRIDGE (2016).

Die Produktion kostete mich sechs Jahre, in denen ich außerdem mehrfach umzog, eine Filmproduktionsfirma gründete und weitere Musikvideos produzierte. 2016 dann der internationale Release des Films auf Festivals weltweit und mit einer ausgewählten Kinotour durch Deutschland, außerdem die Veröffentlichung meines dystopischen Kurzromans

MESSIAS VOL. II (2016).

Meine innerste Triebfeder ist das Kreieren und Erzählen von Geschichten und ihren Welten. Wenn es eine Konstante in meinem Leben gibt, dann ist es dieser Fakt. Es ist Teil meiner DNA.


Mein Flavor: Einflüsse, Themen, Styles


Es ist schwer, sich als Künstler selbst zu analysieren, und am liebsten würde ich sagen, dass mich jedes Spielfeld gleichermaßen reizt. Mein Portfolio ist jedenfalls sehr wild, und ich träume davon, eines Tages jedes Genre behandelt zu haben. In der Zwischenzeit hat sich aber ein gewisser Trend von Themen und Styles herausgebildet, die in meiner Arbeit immer wiederkehren.

Als mein künftiger Patron möchtest du darüber vielleicht Bescheid wissen:

Ich bin in meiner Kindheit stark von Hollywood Filmen und Konsolenspielen beeinflusst worden, und dieser Einschlag macht sich bis heute in meiner Kunst bemerkbar. Ich liebe das Blockbuster-Kino, ich liebe imposante Kulissen und rasante Action, ich liebe Kämpfe und Waffen und schöne Frauen, ich liebe Triple-A-Videospiele mit aufgebohrter Grafik und butterweichem Gameplay, ich liebe gelungenes Artwork und coole Looks und schnelle Schnitte.

Doch mein Flavor geht ein bisschen über diese Mainstream Fettheit hinaus.

Sehr reizt mich das Spiel mit der Realität – was ist real, was ist Illusion, und wie erkennen wir den Unterschied? – und mit Erwartungen, die ich bewusst unterlaufe. Die Dinge sind am Ende meiner Geschichten oft sehr viel anders, als sie zu Anfang schienen.

Ich tendiere zu fantastischen, historischen oder zukünftigen Szenarien. Wenn ich mich in die Gegenwart verirre, dann entweder in eine parallele Version, in eine ausgeprägte Nischenkultur, oder mit einer übernatürlichen Komponente (die vielleicht auch nur eingebildet war). Das allzu Alltägliche reizt mich selten. Meine Geschichten regen zuerst meine Fantasie an, und dann die des Publikums. Es muss ein außergewöhnliches Element geben. Einen “Pattern Interrupt”.

Ich bin fasziniert von dystopischen Städten, von gigantischen Gebäudestrukturen, von unüberschaubaren Raumschiffen und von schweren Maschinen. Meine Protagonisten lasse ich darinnen oft verloren gehen und ihren eigenen Sinn finden.

Ich will mein Publikum auf eine Reise schicken, will sie zu Entdeckern machen, will ihnen eine Erfahrung vermitteln. Sei es in Form eines ungewöhnlichen Ortes, einer ungewöhnlichen Sichtweise, oder einer ungewöhnlichen Enthüllung.

Oft überdrehe ich meine Welten mit einem satirischen Spin und mache mich über die Dinge bis ins absurd gesteigerte lustig, aber genauso oft schraube ich auch einen dunklen Filter vor meine Linse – und manchmal beides gleichzeitig. Ich liebe es, eine intensive Atmosphäre zu zeichnen und mein Publikum ganz darinnen aufgehen zu lassen.

Ich beobachte gerne die gesellschaftliche und technologische Entwicklung und denke sie ins Extrem weiter, wo ich meistens in einer Dystopie lande. Science-Fiction, also wissenschaftliche Fiktion, ist mein Ding. Weltuntergänge (globale wie auch ganz persönliche) findest du häufig bei mir.

Ich würde nicht sagen, dass ich ein Pessimist bin, aber ich mache es meinen Protagonisten nicht leicht: Ihre Welten sind kompliziert, ihr Leiden groß, und ein Happy End muss häufig einem ambivalenten Schluss weichen. Erlösung ist immer möglich, aber zu einem hohen Preis.

Mich interessieren Außenseiter, die auf die eine oder andere Weise isoliert sind, und ich genieße es, sie zum Leben zu erwecken und das Publikum in ihre eigenartigen Gedankenwelten hineinzuziehen. Wenn das Publikum über sich selbst erstaunt ist, weil es Sympathie mit einem fremdartigen Standpunkt hatte, war ich erfolgreich.

Mein oberstes Ziel ist stets, das Publikum zu unterhalten – aber meine Definition von Unterhaltung ist weit gefasst, und ich versuche, auch extreme Gefühle zu provozieren, wenn es mir gelingt. In meiner Kunst mache ich keine Kompromisse.


Mein Status Quo


Anders als viele andere Künstler, die nebenher fachfremd arbeiten, bin ich in der glücklichen Situation, meinen Lebensunterhalt mit meinem “richtigen” Skillset verdienen zu können: Ich bin der Inhaber einer Filmproduktionsfirma, mit der ich Werbefilme für regionale Firmen, Hochzeitsvideos und ähnliche Auftragsarbeiten anfertige. Ich komme damit über die Runden. Doch die Arbeit kostet mich Zeit und Energie, die ich nicht auf meine kreativen Projekte verwenden kann.

Mein Herz schlägt für meine Kunst, für die nächste Geschichte, für das nächste Projekt. Es ist daher nur logisch, dass ich immer mehr versuche, von meiner Kunst zu leben.

Dank Patreon rückt dieses Ziel in greifbare Nähe. Ich brauche nicht Millionen Zuschauer und Leser, die einen riesigen Studio- oder Verlagsapparat füttern. Ich brauche nur ein paar Patrons, die von mir wirklich überzeugt sind, und die jeden Monat ein paar Euro (Dollar) Support geben. Ich brauche DICH. That’s it.

Ziehst du es immer noch ernsthaft in Betracht? Ich kriege Gänsehaut :-)


Patreon.com: Warum jetzt?


Ich habe mich lange zurückgehalten mit einem fortlaufenden Crowdfunding meiner Arbeit aus einem konkreten Grund: Meine Projekte DAUERN! Ich gebe immer 100% Herzblut und ich würde kein Projekt frühzeitig beenden, nur um einer künstlichen Deadline gerecht zu werden. Und Spielfilme und Romane dauern auch grundsätzlich: Weniger als ein Jahr ist unrealistisch, selbst bei Vollzeitkünstlern, hinter denen ein großes Studio oder bekannter Verlag steht.

Kein gutes Modell, um mit seinen Patrons in Kontakt zu bleiben. Zumindest nicht ohne eine Zutat X.

Ich habe mir lange Zeit viele Gedanken darüber gemacht, wie diese Zutat aussehen könnte, denn ich bin nicht der klassische “YouTube” Videokünstler, und vorher wollte ich kein regelmäßiges Angebot starten.

Kurzgeschichten als monatlicher Reward, während ich im Hintergrund an längeren Romanen arbeit? Wäre theoretisch eine Möglichkeit gewesen. Doch ich hatte das Gefühl, damit alleine diesen völlig neuen Kanal nicht erschließen zu können – zumal die meisten meiner Fans meine Filme kennen und (noch) nicht meine Bücher.


Die Zutat X: Monatliches Angebot StoryNighsTV


Es musste für meine Patrons etwas Stärkeres her, etwas Lebendigeres, etwas… naja… mit mehr bewegtem Bild :-) Was sich aber gleichzeitig monatlich wiederholen lässt und einen Rahmen bereitstellt, der auch den Dialog mit meinen Patrons ermöglicht. Und mit Schokolade!

Und dann kamen mehrere Dinge zusammen, die eine perfekte Lösung ergaben.

Rückblende.

Noch bevor ich meinen ersten Film drehte oder mein erstes Buch veröffentlichte, kam ich mit einem anderen Medium in Berührung, das mir erlaubte, meine Ideen auszudrücken: Dem Pen-&-Paper-Rollenspiel. Schon mit 14 Jahren entwarf ich eigene Welten, die ich mit guten Freunden ausspielte. Ich kann gar nicht in Worte fassen, was die Entdeckung dieses Spielprinzips mit einem jungen Geschichtenerzähler wie mir anstellte. Es war, als öffne sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Tor in eine andere Welt. Mein persönliches Stargate. Nur, dass ich diese Welt selbst gestalten konnte. Es hatte wirklich einen profunden Einfluss auf meine künstlerische Entwicklung.

Gegen 2009 kam mir zum ersten Mal der Gedanke, ein solches Rollenspiel mit der Kamera live zu begleiten. Leider sprach damals vieles dagegen:

  • Die Filmtechnik war viel zu teuer, zumal für einen Studenten...
  • meine Freunde waren überall in Deutschland verstreut…
  • das Internet war nicht schnell genug…
  • und außerdem: Wer würde sich so einen Nerdkram anschauen???

Ich glaubte fest daran, aber niemand konnte es sich vorstellen. Schweren Herzens legte ich die Idee auf Eis.

Fast Forward 2016.

  • Mein erstes Mammutprojekt ist beendet.
  • Der nächste Spielfilm schlummert noch in der Schublade, mein erster Fortsetzungsroman braucht noch hunderte Schreibstunden.
  • Ich würde gerne einen regelmäßigen Kanal zu meinen Fans aufbauen.
  • Meine Freunde und ich leben mittlerweile wieder im selben Hinterland (wir mögen es hier).
  • Meine Firma läuft stabil, ich habe mir Filmtechnik angeschafft.
  • Auf YouTube häufen sich “Let’s Play” Formate von Videospielen, Brettspielen, Rollenspielen.
  • Twitch.TV spezialisiert sich auf Live-Übertragungen von Spielen jeder Art.
  • Ich kriege eine Werbemail von meinem Internetprovider: “Highspeed-Internet jetzt auch an Ihrem Standort verfügbar!”

Und plötzlich macht es *klick*.

Alle Bausteine sind vorhanden. Alles, was ich brauche, um meinen langgehegten Traum eines live übertragenen Rollenspiels wahr werden zu lassen. Alles, um ein verlässliches, monatliches Angebot für dich zu schaffen.

 StoryNightsTV  ist geboren.


Der Masterplan: Was mit dem Geld geschieht und wie es weitergeht


Für  StoryNightsTV  benötigte ich neben meiner regulären Filmtechnik noch eine ganze Reihe von spezieller Ausrüstung, die zum Betrieb eines Live-Streaming-Formats notwendig war, unter anderem:

  • 6 Kameras
  • 5 Lavalier Mikrofone
  • Bild- und Tonmischpulte
  • Monitore
  • HDMI/SDI Capture Karte
  • starke Internetleitung
  • ca. 1 Millionen Kabel (HDMI, SDI, XLR, DMX, USB, Kaltgeräte)

Und für die Studiokulisse:

  • Stative und Traversen
  • DMX-steuerbare LED Panels und Moving Heads
  • Nebelmaschine
  • Beamer
  • Leinwand
  • Tisch, Stühle
  • Unmengen schwarzen Molton (schwerer Stoff zum Abhängen)

So kam schnell ein Budget von 5000 Euro und mehr zusammen. Dafuq. Und das ganze ohne die hunderten Arbeitsstunden zu berücksichtigen :-)

Nun habe ich das besondere Glück,

so etwa die coolsten und verlässlichsten Menschen der Welt zu meinen Freunden zählen zu dürfen. Dieselben, mit denen ich seit zehn Jahren und länger Pen-&-Paper spiele. An dem Tag, als mein bis dato erfolgreichstes Werk seine inoffizielle Premiere feierte – A GAMER’S DAY – spielte ich mit diesen Leuten gerade ein Pen-&-Paper Rollenspiel ^^ Als ich ihnen von  StoryNightsTV  erzählte, war die Sache ziemlich schnell geritzt: Wir ziehen das Ding zusammen durch. Als Gründungsmitglieder investierten sie Geld, Zeit und Leidenschaft in das Projekt – in der Hoffnung auf einen kleinen Erlös, aber vor allem, weil sie Rollenspieler und Überzeugungstäter und Waffenbrüder mit Leib und Seele sind.

Das heißt, das Projekt startet mit einem Kredit in seine erste Runde. 5000 Euro Investition wollen zunächst wieder eingespielt werden. Man könnte es ein “Crowdfunding in Vorleistung” nennen. Wenn es funktioniert, wird die Investition plus eine Risikozulage zurückerstattet.

Konkret heißt das: Wenn wir nach der Alpha-Phase (die ersten 9 StoryNights) nicht mindestens das “500 Dollar pro Episode” Goal erreichen, endet unser Experiment. Denn das bedeutet für uns, dass nicht genügend Interesse vorhanden ist, um den fortlaufenden Aufwand zu rechtfertigen, und wir schreiben unsere Investition schweren Herzens ab. Wenn wir das Goal erreichen, geht  StoryNightsTV  in die Beta-Phase (9 weitere Episoden!).

Darüber hinaus fließt das Geld in die Deckung der laufenden Kosten des Formats und schließlich in meinen Lebensunterhalt, damit ich mehr Zeit auf die Weiterentwicklung meiner kreativen Projekte verwenden kann, die dir als Patron zugute kommen. Denn darum geht es hier am Ende.

Wir haben noch weitere “Goals” festgelegt (siehe Box links oben), doch im Großen und Ganzen gilt: Je mehr Geld ich durch Patreon.com erhalte, umso stärker kann ich mich um meine kreativen Projekte kümmern. Das umfasst  StoryNightsTV  wie auch die nächsten Schreib- und Filmprojekte. Es ist eine einfache wirtschaftliche Rechnung, die auch meine strenge Mama verstehen würde: Je erfolgreicher die Kampagne, umso weniger Sinn macht es, seine Zeit mit anderen Jobs zu verbringen.

Sobald wir die 2000 Dollar pro StoryNight (= pro Monat) knacken, ist  StoryNightsTV  eine feste Hausnummer. Gekommen, um zu bleiben. Bam.


Meine Vision, oder: Das Endgame


Und wo geht die Reise letztendlich hin? Dazu sage ich nur: Ich plane das, was ich heute tue, für den Rest meines Lebens zu tun – nämlich Geschichten zu erzählen. In immer neuen Formen. Das Alte langweilt mich, ich suche stets nach der nächsten Herausforderung. Die Möglichkeit, mich als Künstler in verschiedenen Medien, Genres und Themen zu bewegen, ist mein Lebenselixier. Natürlich kann ich nicht sagen, was in fünf Jahren sein wird, oder in zehn. Aber sicher ist, dass ich am nächsten Projekt sitzen werde. Budget und Bekanntheit werden den Rahmen bestimmen – aber ich werde mich weiterentwickelt haben und auf der Jagd nach dem nächsten Achievement sein. Ich lade dich dazu ein, diese Reise nicht nur vom Straßenrand aus zu beobachten... sondern Teil davon zu werden, von Anfang an, als mein Patron. Ich bin fest entschlossen, diese Straße komplett runter zu fahren. Wohin sie uns auch immer führt.


Letzte Worte


Tu mir bitte einen Gefallen: Entscheide dich jetzt, in diesem Augenblick, ob du mich supporten möchtest oder nicht. Wenn das Ganze für dich persönlich keinen Sinn macht, versteh ich das voll und ganz. Wenn du aber sagst: Ich find das gut, ich will dich supporten! Dann

  • richte dir jetzt dein Patreon Konto ein…
  • schnapp dir jetzt deine Brieftasche…
  • und hinterleg jetzt deine Kreditkarte.

Wenn du dir unsicher bist, wieviel du spenden möchtest… bleib beim ersten Dollar. Die Verbindung ist hergestellt, du bekommst Updates, und kannst jederzeit höher steigen. Du bist offiziell mein Patron. Doch dieser erste Schritt ist entscheidend.

Das war’s. Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit und Zeit, das ist alles andere als selbstverständlich. Nimm dir noch ‘nen Keks: 🍪. Du hast ihn dir verdient.

Es wäre hypergenial, wenn du mein Patron wirst – ob für einen Dollar oder 1000 – und es wäre mir eine Ehre, dich fortan als privilegierten Fan sehen zu dürfen. Bei jedem neuen Projekt, sei es StoryNight/Kurzgeschichte/Roman/Drehbuch/Musikvideo/Spielfilm, werde ich dich vor meinem inneren Auge haben. Als Patron. Als Publikum, das mir klar und deutlich sagt: “Ich will deinen Stuff. Und ich bin bereit, dich dafür zu unterstützen.” Es ist schwer zu beschreiben, was für ein unglaubliches Gefühl das für einen Künstler wie mich ist.


Viele Grüße
DPS

P.S.: Runtergescrollt für die Länge? Keine Angst, du brauchst nicht alles zu lesen.


TL;DR Version: Ich bin Künstler, hab eine lange Track History, mache nun jeden Monat mein Ding und suche Die-Hard-Fans, die bereit sind, mich mit mindestens einem Dollar monatlich zu unterstützen. Das wäre ultra deluxe. Rechts gibt’s coole Rewards.

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