Die DORP is creating eine Webseite und einen Podcast über Rollenspiele und mehr
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$254
per month
Hallo zusammen!

Wir sind hier, weil ihr es so gewollt habt :)
Immer wieder hat uns in den letzten Monaten die Frage erreicht, ob man uns nicht Geld via Patreon geben könne. Wir haben uns das lange durch den Kopf gehen lassen – und haben dann beschlossen, dem Wunsch zu folgen.
Aber nach unseren Spielregeln :)

Was dies hier ist
Dies ist besagte Chance, uns für unser Tun und Treiben Geld zu geben. Jenes Tun und Treiben umfasst einen Podcast, den DORPCast, in dem die beiden beruflichen Rollenspiel-Macher Michael "Scorpio" Mingers und Thomas Michalski über ihr Thema in allen Facetten reden, aber darüber hinaus diverse weitere Projekte.
Etwa DORP-TV, das jedes Jahr von RPC und Spielemesse mit Videos den Schöpfern und Kreativen, kurz den Machern der Szene ein Gesicht gibt.
Oder DORP-Downloads, die entweder als Fanware oder zu eigenen Marken mehrfach im Jahr Content liefert, in Form von Supplements, Abenteuern oder eigenen Spielen, komplett mit professionellem Layout und durchgängig illustriert. Unsere eigenen Marken umfassen unter anderem Das DORP-Rollenspiel, Die 1W6 Freunde und das kommende Mystics of Mana.
Kurzum: Wenn ihr irgendetwas von dem mögt, was wir tun, und ihr uns gerne dafür etwas Hutgeld dalassen mögt, ist dies eure Chance.

Was dies nicht ist
Tatsächlich scheint es so, als wenn es auch euer Wunsch ist, dass wir im Grunde nichts ändern. Nun, so soll es anfangs zumindest sein. Wir werden keine neuen Shows, keine neuen Projekte und nichts dergleichen als Goals aufstellen, und wir werden definitiv keine Inhalte, neu oder alt, hinter eine Paywall stellen.
Die DORP versucht so viel sie kann zu ermöglichen, und so non-profit wie möglich. Wir wollen, dass möglichst viele Leute Spaß an dem haben können, was wir tun, und Paywalls würden nur unsere Fans aufspalten. Davon hätten wir ebensowenig wie ihr.
Wir werden die Patreon-Seite ebenfalls nutzen, um mit euch in Kontakt zu bleiben, aber unsere Patrone sind keine Hörer erster Klasse, die mehr Mitspracherecht haben oder dergleichen. Mitspracherecht, das habt ihr bei uns letztlich irgendwie alle, ob nun per Patreon, über die Webseite, via Facebook, Twitter oder im persönlichen Gespräch.
Auch geht es nicht darum, dass wir uns die Taschen füllen, wir wollen das Geld vielmehr nutzen, um euch noch mehr zu bieten. Was uns zum nächsten Punkt bringt.

Wofür das hier gut ist
Wir wollen das Geld, was ihr uns gebt, nutzen, um durchgehend cooleres Zeug umsetzen zu können. Und zwar an allen Fronten.
Für den DORPCast etwa wollen wir die Technik verbessern, Michael ein neues Mikro bescheren wird Schritt 1 sein. Auch andere Projekte wie etwa DORP-TV könnten entsprechend davon profitieren.
Aber auch auf Messen könnten wir euer Geld gut einsetzen, etwa für leckerere und bessere Kekse für euch am Stand, oder indem wir mal Flyer drucken könnten, oder echte Kataloge, so zum Mitnehmen.
Bei den eigenen Werken bedeutet eine vollere Kasse zunächst einmal, dass wir mehr Artwork einkaufen könnten – nicht nur für gedruckte Bücher, die halbwegs selbsttragend sind, sondern auch etwa für reine Downloads.
Darüber hinaus haben wir halt auch einfach laufende Kosten, profan angefangen mit der Domain und dem Server, der gerade unter dem Podcast auch zunehmend eine Last zu stemmen hat. Das nicht über "interne Dreingaben" zu finanzieren wäre natürlich auch nicht uncool.
Und wenn dann am Ende wirklich noch was im Topf ist, gut, dann gönnen wir uns vielleicht auch zum Jahresende mit der ganzen DORP-Belegschaft mal ein leckeres Weihnachtsessen. Aber das wäre ein Luxus, über den wir reden, wenn ihr all unsere Erwartungen sprengt.

Was dies hier werden kann
Was im letzten Satz durchklang: Wie bei allen DORP-Projekten stecken auch im DORPatreon zwei Gedanken: Wir wollen Spaß mit der Idee haben, und es wird stets ein sich entwickelnder Prozess sein.
Die DORP ist ein Feierabend- und Wochenendprojekt, wenngleich eines, das wir teils mit professionellem Anspruch an uns selbst verwirklichen wollen. Vielleicht ändert sich das Feedback eines Tages und eure Wünsche hinsichtlich des DORPatreon verschieben sich. Dann mag es natürlich sein, dass wir uns mitverschieben.
Wir machen den ganzen Kram seit 1999, die heutige DORP hat nicht mehr viel mit der Seite aus dem letzten Jahrtausend gemein, außer den Leuten, die im Kern unverändert sind.
Wir wollten und wollen ein möglichst cooles Projekt schaffen, 1999, 2009 und dann 2019 – und darüber hinaus.
Darum ging es, und darum wird es immer gehen.

Die DORP-Webseite:
http://www.die-dorp.de
Tiers
Pledge $1 or more per month
47 patrons
Dorpling
Wir danken dir!
Nein, im Ernst, genau darum geht es – jedem, der uns einen Dollar in den virtuellen Hut schmeißt, ist unser grenzenloser Dank gewiss!
Ihr seid großartig! =)
Pledge $5 or more per month
46 patrons
DORP-One
Deine Hingebung zur DORP erreicht ein bemerkenswertes Ausmaß – und verdient gefeiert zu werden!
Deine Name wird von uns in einem separaten Block am Ende jeder DORPCast-Folge genannt werden. (Es sei denn, ihr wollt nicht; dann natürlich nicht.)
Hallo zusammen!

Wir sind hier, weil ihr es so gewollt habt :)
Immer wieder hat uns in den letzten Monaten die Frage erreicht, ob man uns nicht Geld via Patreon geben könne. Wir haben uns das lange durch den Kopf gehen lassen – und haben dann beschlossen, dem Wunsch zu folgen.
Aber nach unseren Spielregeln :)

Was dies hier ist
Dies ist besagte Chance, uns für unser Tun und Treiben Geld zu geben. Jenes Tun und Treiben umfasst einen Podcast, den DORPCast, in dem die beiden beruflichen Rollenspiel-Macher Michael "Scorpio" Mingers und Thomas Michalski über ihr Thema in allen Facetten reden, aber darüber hinaus diverse weitere Projekte.
Etwa DORP-TV, das jedes Jahr von RPC und Spielemesse mit Videos den Schöpfern und Kreativen, kurz den Machern der Szene ein Gesicht gibt.
Oder DORP-Downloads, die entweder als Fanware oder zu eigenen Marken mehrfach im Jahr Content liefert, in Form von Supplements, Abenteuern oder eigenen Spielen, komplett mit professionellem Layout und durchgängig illustriert. Unsere eigenen Marken umfassen unter anderem Das DORP-Rollenspiel, Die 1W6 Freunde und das kommende Mystics of Mana.
Kurzum: Wenn ihr irgendetwas von dem mögt, was wir tun, und ihr uns gerne dafür etwas Hutgeld dalassen mögt, ist dies eure Chance.

Was dies nicht ist
Tatsächlich scheint es so, als wenn es auch euer Wunsch ist, dass wir im Grunde nichts ändern. Nun, so soll es anfangs zumindest sein. Wir werden keine neuen Shows, keine neuen Projekte und nichts dergleichen als Goals aufstellen, und wir werden definitiv keine Inhalte, neu oder alt, hinter eine Paywall stellen.
Die DORP versucht so viel sie kann zu ermöglichen, und so non-profit wie möglich. Wir wollen, dass möglichst viele Leute Spaß an dem haben können, was wir tun, und Paywalls würden nur unsere Fans aufspalten. Davon hätten wir ebensowenig wie ihr.
Wir werden die Patreon-Seite ebenfalls nutzen, um mit euch in Kontakt zu bleiben, aber unsere Patrone sind keine Hörer erster Klasse, die mehr Mitspracherecht haben oder dergleichen. Mitspracherecht, das habt ihr bei uns letztlich irgendwie alle, ob nun per Patreon, über die Webseite, via Facebook, Twitter oder im persönlichen Gespräch.
Auch geht es nicht darum, dass wir uns die Taschen füllen, wir wollen das Geld vielmehr nutzen, um euch noch mehr zu bieten. Was uns zum nächsten Punkt bringt.

Wofür das hier gut ist
Wir wollen das Geld, was ihr uns gebt, nutzen, um durchgehend cooleres Zeug umsetzen zu können. Und zwar an allen Fronten.
Für den DORPCast etwa wollen wir die Technik verbessern, Michael ein neues Mikro bescheren wird Schritt 1 sein. Auch andere Projekte wie etwa DORP-TV könnten entsprechend davon profitieren.
Aber auch auf Messen könnten wir euer Geld gut einsetzen, etwa für leckerere und bessere Kekse für euch am Stand, oder indem wir mal Flyer drucken könnten, oder echte Kataloge, so zum Mitnehmen.
Bei den eigenen Werken bedeutet eine vollere Kasse zunächst einmal, dass wir mehr Artwork einkaufen könnten – nicht nur für gedruckte Bücher, die halbwegs selbsttragend sind, sondern auch etwa für reine Downloads.
Darüber hinaus haben wir halt auch einfach laufende Kosten, profan angefangen mit der Domain und dem Server, der gerade unter dem Podcast auch zunehmend eine Last zu stemmen hat. Das nicht über "interne Dreingaben" zu finanzieren wäre natürlich auch nicht uncool.
Und wenn dann am Ende wirklich noch was im Topf ist, gut, dann gönnen wir uns vielleicht auch zum Jahresende mit der ganzen DORP-Belegschaft mal ein leckeres Weihnachtsessen. Aber das wäre ein Luxus, über den wir reden, wenn ihr all unsere Erwartungen sprengt.

Was dies hier werden kann
Was im letzten Satz durchklang: Wie bei allen DORP-Projekten stecken auch im DORPatreon zwei Gedanken: Wir wollen Spaß mit der Idee haben, und es wird stets ein sich entwickelnder Prozess sein.
Die DORP ist ein Feierabend- und Wochenendprojekt, wenngleich eines, das wir teils mit professionellem Anspruch an uns selbst verwirklichen wollen. Vielleicht ändert sich das Feedback eines Tages und eure Wünsche hinsichtlich des DORPatreon verschieben sich. Dann mag es natürlich sein, dass wir uns mitverschieben.
Wir machen den ganzen Kram seit 1999, die heutige DORP hat nicht mehr viel mit der Seite aus dem letzten Jahrtausend gemein, außer den Leuten, die im Kern unverändert sind.
Wir wollten und wollen ein möglichst cooles Projekt schaffen, 1999, 2009 und dann 2019 – und darüber hinaus.
Darum ging es, und darum wird es immer gehen.

Die DORP-Webseite:
http://www.die-dorp.de

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Deine Name wird von uns in einem separaten Block am Ende jeder DORPCast-Folge genannt werden. (Es sei denn, ihr wollt nicht; dann natürlich nicht.)