Joachim

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Seine Berufung und Mission
Menschen und Gruppen zu inspirieren, zu fördern und zu unterstützen, ihre persönliche Lebensvision zu finden, zu verwirklichen und zu einem einzigartigen Meisterwerk zu machen ist seine Berufung! Und dies unabhängig von vorhandenen Rollenverständnissen, in denen wir uns in unseren Lebensphasen oder Lebensräumen befinden. Ganz egal, ob wir uns in der Rolle eines Familienmitgliedes, Mitarbeiters oder einer Führungskraft eines Unternehmens, in der Elternrolle oder eines beruflich Selbständigen befinden!

Interkulturelle Inhalte, Methoden- und Themenvielfalt sind prägende Basis seiner Arbeit.

Vita
Bereits im achten Lebensjahr befasste er sich mit großem Interesse für Naturwissenschaft und Astronomie. Anlass, um sich schon früh ökologischen, sozialen und religiösen Themen zu öffnen. Mit 13 erwachte sein Interesse für andere Kulturen, östliche Geistesströmungen und Indologie. Er begann im 17. Lebensjahr geistige Techniken zur Bewusstseinsentwicklung, Resilienz, Achtsamkeitsübungen, kinesiologische Methoden, kognitive Entwicklungsübungen und Yoga zu praktizieren.
Im Anschluss an die schulische Ausbildung und einem mehrjährigen Besuch an der International School Monte Rose in Montreux in der Schweiz besuchte er nach seiner Bundeswehrzeit und dortigen Ausbildung zum Krankenpfleger zum Theologie Studium das Erzbischöfliche Friedrich-Spee-Kolleg in Neuss.

Er studierte verschiedene religiöse und philosophische Grundwerke der Bibel, den Koran in Tabriz im Iran und die Veden in Indien, in Varanasi.

Die vorgezeichnete theologische Laufbahn brach er jedoch ab, um die in vielen Kulturen verkörperte letzte Wirklichkeit ohne Dogmen und äußere Glaubenssätze zu verstehen und um eine lebendige Spiritualität, Interreligiosität und Interkulturalität kennen zu lernen. Er trat als Mitglied der Gesellschaft für interkulturelle Philosophie der Universität Köln bei.

Fünf Jahre lebte er in verschiedenen Ländern Südamerikas und lernte dort das Kaleidoskop der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen heutiger und längst vergangener Kulturen kennen. In dieser Zeit arbeitete er teils als Volontär in Sozial-, und Friedensprojekten und hielt Vorträge, Seminare und Kurse. Er gründete dort für die ländliche Bevölkerung ein Gartenbauprojekt, dem Anbau von Nutzpflanzen und auch Zierpflanzen dienend.

Dementsprechend sieht er sich heute als Mediator zwischen Ost und West, zwischen den alten kulturellen und geistigen Überlieferungen von Orient und Abendland, zwischen den philosophischen Traditionen des Abendlandes und dem von den Naturwissenschaften geprägten Weltbild des modernen westlichen Menschen.
Auf seinem weiteren Lebensweg absolvierte er ein Studium in der Schweiz, eine Nation, mit der er durch seine Ausbildung und seine Schulzeit eng verbunden ist. In Luzern, Zürich und Genf verweilte er fast 4 Jahre und erweiterte sein Wissen im Bereich Psychotherapie, Psychologie, Kommunikationswissenschaft, in Trainings-, Management- und Führungstechniken.
Ergänzend fügte er die Ausbildung zum Trainer für CDP Leadership International University, Weggis Schweiz, Avoriaz und Vitel Frankreich hinzu. Auf der Grundlage dieser wirtschaftlich und humanistisch geprägten Ausbildung arbeitete er im In- und Ausland als Coach, Projektleiter und Trainer im Auftrag einer namenhaften Consulting Gruppe aus der Schweiz.
Er begleitete Unternehmen in der Visions-, bzw. Zielfindung und unterstützte diese in anschließenden Change-Prozessen. Er leitete verantwortlich Projekte zur betrieblichen Neuausrichtung von Unternehmen durch Trend- und Visionsmanagement. Durch den Einsatz von HR (Leser weiß nicht was HR ist) in der Implementierung von Bildungsprozessen und Blended Learning trug er dazu bei, Lernumgebungen und Qualifizierungsprozesse in Unternehmen zu verbessern und war ein Vorreiter für Prozesse zur Steigerung der sozialen Kompetenzen (Soft Skills). In seinen Augen gehört Bildung und ethische Erziehung zur sozialen Kompetenz als dauerhafter Lernprozess, welcher möglichst frühzeitig beginnen und Teil jeder Bildungsmaßnahme sein sollte.

Bis heute pflegen ehemalige Seminarteilnehmer den direkten Kontakt mit ihm. Besonders gefragt sind seine Aussagen und Anregungen zu Themen wie Potentialentfaltung, Inspiration und Empowerment.

ZITAT

„Die öffentliche Ordnung und politische Entscheidungen ergeben sich nur aus dem, was wir messen - und bis vor kurzem haben wir lediglich Geld gemessen, das Bruttoinlandsprodukt. Der Erfolg einer Regierung konnte also nur daran gemessen werden, wie viel Wohlstand erwirtschaftet wurde. Aber wozu ist Wohlstand eigentlich da? Das Ziel von Wohlstand ist, meiner Ansicht nach, nicht einfach nur, mehr Wohlstand zu erzeugen, sondern Menschen aufblühen zu lassen. Wir können die Sozialpolitik nun daraufhin überprüfen: »Wird es zu mehr Flourishing führen, wenn wir diese neue Schule bauen oder wenn wir diesen Park errichten?« Wir können ermitteln, ob ein Programm zur Masernimpfung mehr Flourishing erzeugt als ein ebenso teures Programm zur Hornhauttransplantation. Wir können erfragen, wie sehr ein Plan zur finanziellen Unterstützung von Eltern, die sich mehr Zeit für die Erziehung ihrer Kinder nehmen, das Aufblühen fördert. In der Theorie des Wohlbefindens ist das Ziel der Positiven Psychologie also, das Aufblühen von Menschen zu messen und zu unterstützen. Um dieses Ziel erreichen zu können, müssen wir erst einmal fragen, was uns wirklich glücklich macht.“

Es stimmt Joachim Nusch positiv, wenn es um die relative Meinung von sogenannten „Hart Facts“ geht und ermuntert seine Zuhörer, eine Kultur der Menschlichkeit zu entwickeln und alles Erdenkliche dazu beitragen zu wollen. Hard Facts und ausbalancierte neue Maßstäbe gemischt mit gesundem Pragmatismus, Weitsicht, Ethik, emotionaler Intelligenz und Chancenintelligenz, hier baut er auf und schätzt einen interkulturellen und interdisziplinären Dialog.
In seinen Vorträgen und Ansprachen widmet er sich seit dreißig Jahren diesem allumfassenden Themenkomplex. Als Querdenker zeigt uns Joachim Nusch, dass die Welt in der wir leben, eine multidimensionale Schöpfung und weit mehr ist, als nur drei-, oder vierdimensional. In seinen Augen ist es Zeit für ein neues Zeitalter, mit einer Kultur, die geistige und materielle Werte gleichsam integriert und respektvoll achtet.

Menschen unterschiedlichster Kulturen und Bildung nutzen seine kompetenten Leistungen. Seine Kontakte reichen über Europa, den USA, bis nach Südamerika, von Indien bis nach Australien. Darunter auch führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kunst und dem öffentlichen Leben. Menschen, die mehr über sich, Zeitströmungen und Trends, ihr Schicksal und ihre Chancen erfahren möchten, erhalten von ihm Antworten und Vorschläge bis hin zu inspirierenden Einblicken und innovativen Richtungsweisungen. Natürliche Flexibilität, Mehrsprachigkeit und interkulturelle Betrachtungsweisen und Erfahrungen machen es ihm möglich, mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und Weltanschauung arbeiten zu können.



www.joachim-nusch.de

https://about.me/joachim_nusch

Speakermappe:

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Goals
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Creating a better world. Worldpeace, prosperity, stress and peacfull individuals. My mission needs supporters. 
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Menschen und Gruppen zu inspirieren, zu fördern und zu unterstützen, ihre persönliche Lebensvision zu finden, zu verwirklichen und zu einem einzigartigen Meisterwerk zu machen ist seine Berufung! Und dies unabhängig von vorhandenen Rollenverständnissen, in denen wir uns in unseren Lebensphasen oder Lebensräumen befinden. Ganz egal, ob wir uns in der Rolle eines Familienmitgliedes, Mitarbeiters oder einer Führungskraft eines Unternehmens, in der Elternrolle oder eines beruflich Selbständigen befinden!

Interkulturelle Inhalte, Methoden- und Themenvielfalt sind prägende Basis seiner Arbeit.

Vita
Bereits im achten Lebensjahr befasste er sich mit großem Interesse für Naturwissenschaft und Astronomie. Anlass, um sich schon früh ökologischen, sozialen und religiösen Themen zu öffnen. Mit 13 erwachte sein Interesse für andere Kulturen, östliche Geistesströmungen und Indologie. Er begann im 17. Lebensjahr geistige Techniken zur Bewusstseinsentwicklung, Resilienz, Achtsamkeitsübungen, kinesiologische Methoden, kognitive Entwicklungsübungen und Yoga zu praktizieren.
Im Anschluss an die schulische Ausbildung und einem mehrjährigen Besuch an der International School Monte Rose in Montreux in der Schweiz besuchte er nach seiner Bundeswehrzeit und dortigen Ausbildung zum Krankenpfleger zum Theologie Studium das Erzbischöfliche Friedrich-Spee-Kolleg in Neuss.

Er studierte verschiedene religiöse und philosophische Grundwerke der Bibel, den Koran in Tabriz im Iran und die Veden in Indien, in Varanasi.

Die vorgezeichnete theologische Laufbahn brach er jedoch ab, um die in vielen Kulturen verkörperte letzte Wirklichkeit ohne Dogmen und äußere Glaubenssätze zu verstehen und um eine lebendige Spiritualität, Interreligiosität und Interkulturalität kennen zu lernen. Er trat als Mitglied der Gesellschaft für interkulturelle Philosophie der Universität Köln bei.

Fünf Jahre lebte er in verschiedenen Ländern Südamerikas und lernte dort das Kaleidoskop der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen heutiger und längst vergangener Kulturen kennen. In dieser Zeit arbeitete er teils als Volontär in Sozial-, und Friedensprojekten und hielt Vorträge, Seminare und Kurse. Er gründete dort für die ländliche Bevölkerung ein Gartenbauprojekt, dem Anbau von Nutzpflanzen und auch Zierpflanzen dienend.

Dementsprechend sieht er sich heute als Mediator zwischen Ost und West, zwischen den alten kulturellen und geistigen Überlieferungen von Orient und Abendland, zwischen den philosophischen Traditionen des Abendlandes und dem von den Naturwissenschaften geprägten Weltbild des modernen westlichen Menschen.
Auf seinem weiteren Lebensweg absolvierte er ein Studium in der Schweiz, eine Nation, mit der er durch seine Ausbildung und seine Schulzeit eng verbunden ist. In Luzern, Zürich und Genf verweilte er fast 4 Jahre und erweiterte sein Wissen im Bereich Psychotherapie, Psychologie, Kommunikationswissenschaft, in Trainings-, Management- und Führungstechniken.
Ergänzend fügte er die Ausbildung zum Trainer für CDP Leadership International University, Weggis Schweiz, Avoriaz und Vitel Frankreich hinzu. Auf der Grundlage dieser wirtschaftlich und humanistisch geprägten Ausbildung arbeitete er im In- und Ausland als Coach, Projektleiter und Trainer im Auftrag einer namenhaften Consulting Gruppe aus der Schweiz.
Er begleitete Unternehmen in der Visions-, bzw. Zielfindung und unterstützte diese in anschließenden Change-Prozessen. Er leitete verantwortlich Projekte zur betrieblichen Neuausrichtung von Unternehmen durch Trend- und Visionsmanagement. Durch den Einsatz von HR (Leser weiß nicht was HR ist) in der Implementierung von Bildungsprozessen und Blended Learning trug er dazu bei, Lernumgebungen und Qualifizierungsprozesse in Unternehmen zu verbessern und war ein Vorreiter für Prozesse zur Steigerung der sozialen Kompetenzen (Soft Skills). In seinen Augen gehört Bildung und ethische Erziehung zur sozialen Kompetenz als dauerhafter Lernprozess, welcher möglichst frühzeitig beginnen und Teil jeder Bildungsmaßnahme sein sollte.

Bis heute pflegen ehemalige Seminarteilnehmer den direkten Kontakt mit ihm. Besonders gefragt sind seine Aussagen und Anregungen zu Themen wie Potentialentfaltung, Inspiration und Empowerment.

ZITAT

„Die öffentliche Ordnung und politische Entscheidungen ergeben sich nur aus dem, was wir messen - und bis vor kurzem haben wir lediglich Geld gemessen, das Bruttoinlandsprodukt. Der Erfolg einer Regierung konnte also nur daran gemessen werden, wie viel Wohlstand erwirtschaftet wurde. Aber wozu ist Wohlstand eigentlich da? Das Ziel von Wohlstand ist, meiner Ansicht nach, nicht einfach nur, mehr Wohlstand zu erzeugen, sondern Menschen aufblühen zu lassen. Wir können die Sozialpolitik nun daraufhin überprüfen: »Wird es zu mehr Flourishing führen, wenn wir diese neue Schule bauen oder wenn wir diesen Park errichten?« Wir können ermitteln, ob ein Programm zur Masernimpfung mehr Flourishing erzeugt als ein ebenso teures Programm zur Hornhauttransplantation. Wir können erfragen, wie sehr ein Plan zur finanziellen Unterstützung von Eltern, die sich mehr Zeit für die Erziehung ihrer Kinder nehmen, das Aufblühen fördert. In der Theorie des Wohlbefindens ist das Ziel der Positiven Psychologie also, das Aufblühen von Menschen zu messen und zu unterstützen. Um dieses Ziel erreichen zu können, müssen wir erst einmal fragen, was uns wirklich glücklich macht.“

Es stimmt Joachim Nusch positiv, wenn es um die relative Meinung von sogenannten „Hart Facts“ geht und ermuntert seine Zuhörer, eine Kultur der Menschlichkeit zu entwickeln und alles Erdenkliche dazu beitragen zu wollen. Hard Facts und ausbalancierte neue Maßstäbe gemischt mit gesundem Pragmatismus, Weitsicht, Ethik, emotionaler Intelligenz und Chancenintelligenz, hier baut er auf und schätzt einen interkulturellen und interdisziplinären Dialog.
In seinen Vorträgen und Ansprachen widmet er sich seit dreißig Jahren diesem allumfassenden Themenkomplex. Als Querdenker zeigt uns Joachim Nusch, dass die Welt in der wir leben, eine multidimensionale Schöpfung und weit mehr ist, als nur drei-, oder vierdimensional. In seinen Augen ist es Zeit für ein neues Zeitalter, mit einer Kultur, die geistige und materielle Werte gleichsam integriert und respektvoll achtet.

Menschen unterschiedlichster Kulturen und Bildung nutzen seine kompetenten Leistungen. Seine Kontakte reichen über Europa, den USA, bis nach Südamerika, von Indien bis nach Australien. Darunter auch führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik, Kunst und dem öffentlichen Leben. Menschen, die mehr über sich, Zeitströmungen und Trends, ihr Schicksal und ihre Chancen erfahren möchten, erhalten von ihm Antworten und Vorschläge bis hin zu inspirierenden Einblicken und innovativen Richtungsweisungen. Natürliche Flexibilität, Mehrsprachigkeit und interkulturelle Betrachtungsweisen und Erfahrungen machen es ihm möglich, mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und Weltanschauung arbeiten zu können.



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