Ophelia

is creating Mein Leben im Pelz - Ein BDSM-Blog

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patrons

Meine Lieben,

ich heiße euch herzlich willkommen im Wunderland.

Wie und warum auch immer ihr den Weg hierher gefunden habt – ihr werdet es nicht bereuen, dem weißen Kaninchen gefolgt zu sein. Denn was ihr hier finden werdet, ist mehr als nur die Geschichte einer jungen Frau, die Fifty Shades of Grey gelesen hat und jetzt ihre ersten Erfahrungen mit Peitschen niederschreibt.

Dieser Blog ist kein BDSM-Blog, sondern ein Blog über das Leben.

Wer bin ich?

Mein Name ist Lia Ophée.
Hier im Wunderland nenne ich mich Ophelia, ihr dürft aber gern Lia sagen – wie es euch beliebt. Geboren bin ich 1989 und ich lebe in einer deutschen Großstadt.
Die Vögel in meinem Twitter-Gefolge kennen mich zudem als Frau O.
Frau O. verkörpert meine Alltagsdominanz und ja, auch meine wahrhaft dominante Seite, denn ich bin Switcher.

Ihr werdet unter „My way – my story“ meine Geschichte lesen können. Wer beim ersten Beitrag anfängt, wird an einem Punkt vor einigen Jahren landen, als ich mein Leben komplett von vorn begann. Ich berichte von jeder Erfahrung, die ich machte, seit ich dem weißen Kaninchen folgte – dieser Neigung, die ich immer schon gespürt hatte und der ich endlich nachzugeben beschlossen hatte. Dieser Weg war kein leichter. Er erzählt von Vorurteilen, Zweifeln und sehr schlechten Erfahrungen – genauso wie von rauschhaften Ekstasen, der Neuentdeckung von Kinks und endet schließlich mitten in der BDSM/Fetisch-Szene, bei Vorführungen auf Events, in Spielbeziehungen und dem Sinnieren über Licht und Schatten der Welt.

Mitten im Wunderland eben.

Doch wie gesagt ist das nicht alles, was dieser Blog zu bieten hat, wenngleich die Beiträge dieser Kategorie die persönlichsten sind und damit auch die Grundmauern bilden.

Mein oberstes Anliegen ist die Aufklärung – weshalb ich hier sowie auf Twitter ein offenes Buch bin für jeden, der Fragen hat. Ich berichte von Events, von der Szene und schreibe theoretische Texte über BDSM und all seine Facetten. Ich erzähle von meiner schwierigen Kindheit, oute mich als jemand, der bereits eine Trauma-Therapie hinter sich hat und gehe offen mit der Tatsache um, dass BDSM Trigger bietet genauso wie er heilend und befreiend sein kann. Ich erzähle davon, wie ich meine Panikattacken und das PTBS vor Jahren hinter mir ließ und wie BDSM dabei half, meinen Geist zu befreien und mir eine Form von Selbstvertrauen gab, die ich nie für möglich gehalten hätte.

Leider habe ich mehr als eine Erfahrung gemacht mit Männern, die hier im Wunderland als psychopathische Dämonen ihr Unwesen treiben und vor denen man sich hüten sollte – und ja, auch darüber schreibe ich.

Das mal vorab, meine Lieben. Den Rest müsst ihr selbst erkunden – aber ist es nicht gerade das Schöne am Wunderland, dass es eben für jeden etwas Spannendes zu bieten hat, der bereit ist, sich auf Neues einzulassen?

Gez.
Ophelia



„Alice, man darf sein Leben nicht nach anderen richten.
Du allein musst die Entscheidung fällen.“

L. Carroll
Alice im Wunderland


Tiers
Brieftaube
$4.70 or more per month
Da Patreon nur in Dollar rechnet, habe ich den Betrag für euch bereits angepasst:


4.70$ (+19% MwSt. =) 5,59$ sind etwa 5€


Wer mich monatlich mit rund 5 Euro unterstützt, bekommt in den entsprechenden Monaten von mir die Brieftaube - eine exklusive Update-E-Mail. Darin werde ich euch auf dem Laufenden halten über meine weiteren Pläne und deren Verlauf, neue Projekte, Gedankenentwürfe oder anstehende größere Veröffentlichungen.

Das Mädchen mit den tausend Namen
$8 or more per month
"Das Mädchen mit den tausend Namen" ist eine BDSM-Fortsetzungsgeschichte, die ich im Dezember 2018 beginnen möchte. Der Prolog ist selbstverständlich kostenlos, damit ihr nicht die Katze im Sack kauft - ihr findet ihn hier:


https://meinlebenimpelz.wordpress.com/2018/11/26/das-maedchen-mit-den-tausend-namen/


Die Sache wird ein absolutes Pilotprojekt ohne konkreten Plan - wohin die Reise führt, weiß ich selbst nicht. Wer aber beim Entstehungsprozess dabei sein und monatlich weiterlesen will, der ist hier richtig.
 

Zukünftig werde ich (durchschnittlich) zwei Kapitel im Monat posten, die ihr hier abonnieren könnt. 

Darüber hinaus möchte ich versuchen, auch eure Ideen, Anregungen und Einfälle einzubauen. Vielleicht durch Umfragen, durch Nachrichten von euch - ihr habt also ein gewisses Mitspracherecht. 



Zudem bekommt ihr natürlich ebenfalls meine Brieftaube - den Newsletter, der euch über anstehende Projekte, alles hinter den Kulissen von "Mein Leben im Pelz" und neue Pläne auf dem Laufenden hält.

 

Doch worum geht es überhaupt?
 

Seit nunmehr einem Jahr dient May einem dominanten Mann, der sie besitzen möchte - ohne Einschränkungen. Der erste Schritt dorthin war die Übergabe ihres Bankkontos. Der letzte wird die Tätowierung an ihrem 25. Geburtstag sein, die sie endgültig zu seiner Sklavin machen soll.

Am Vorabend wird May einem letzten Test unterzogen. Als sie am Kreuz steht und einmal mehr Tränen in sich aufsteigen spürt, ist er ihre letzte Hoffnung. Doch statt ihr den ersehnten, wertschätzenden Namen endlich zu verraten, den er für sie ausgesucht hatte und der ihr doch sicher zeigen würde, dass all der Schmerz, all die Tränen sich nun gelohnt hätten, kommt alles ganz anders.

 

Stunden später findet May sich wie so oft auf ihrer Parkbank wieder. Noch mehr als sonst braucht sie heute die Stille und doch wird sie gerade an diesem Abend von der unheimlichen Frau mit dem langen, schwarzen Mantel angesprochen, die sie öfter hier sieht.

Und dann ist da noch dieser Mann, der May aus dem Schutz der Dunkelheit beobachtet und vor dem sie trotz allem keine Angst verspürt. Im Gegenteil...
 

Doch gerade als May den Tiefpunkt erreicht, ihre eigene Existenz kaum mehr aushält, stellt die Frau in Schwarz sich ihr vor: Sie nennt sich Raven - und sie macht May ein Angebot, das ihr Leben für immer verändert. 


Meine Lieben,

ich heiße euch herzlich willkommen im Wunderland.

Wie und warum auch immer ihr den Weg hierher gefunden habt – ihr werdet es nicht bereuen, dem weißen Kaninchen gefolgt zu sein. Denn was ihr hier finden werdet, ist mehr als nur die Geschichte einer jungen Frau, die Fifty Shades of Grey gelesen hat und jetzt ihre ersten Erfahrungen mit Peitschen niederschreibt.

Dieser Blog ist kein BDSM-Blog, sondern ein Blog über das Leben.

Wer bin ich?

Mein Name ist Lia Ophée.
Hier im Wunderland nenne ich mich Ophelia, ihr dürft aber gern Lia sagen – wie es euch beliebt. Geboren bin ich 1989 und ich lebe in einer deutschen Großstadt.
Die Vögel in meinem Twitter-Gefolge kennen mich zudem als Frau O.
Frau O. verkörpert meine Alltagsdominanz und ja, auch meine wahrhaft dominante Seite, denn ich bin Switcher.

Ihr werdet unter „My way – my story“ meine Geschichte lesen können. Wer beim ersten Beitrag anfängt, wird an einem Punkt vor einigen Jahren landen, als ich mein Leben komplett von vorn begann. Ich berichte von jeder Erfahrung, die ich machte, seit ich dem weißen Kaninchen folgte – dieser Neigung, die ich immer schon gespürt hatte und der ich endlich nachzugeben beschlossen hatte. Dieser Weg war kein leichter. Er erzählt von Vorurteilen, Zweifeln und sehr schlechten Erfahrungen – genauso wie von rauschhaften Ekstasen, der Neuentdeckung von Kinks und endet schließlich mitten in der BDSM/Fetisch-Szene, bei Vorführungen auf Events, in Spielbeziehungen und dem Sinnieren über Licht und Schatten der Welt.

Mitten im Wunderland eben.

Doch wie gesagt ist das nicht alles, was dieser Blog zu bieten hat, wenngleich die Beiträge dieser Kategorie die persönlichsten sind und damit auch die Grundmauern bilden.

Mein oberstes Anliegen ist die Aufklärung – weshalb ich hier sowie auf Twitter ein offenes Buch bin für jeden, der Fragen hat. Ich berichte von Events, von der Szene und schreibe theoretische Texte über BDSM und all seine Facetten. Ich erzähle von meiner schwierigen Kindheit, oute mich als jemand, der bereits eine Trauma-Therapie hinter sich hat und gehe offen mit der Tatsache um, dass BDSM Trigger bietet genauso wie er heilend und befreiend sein kann. Ich erzähle davon, wie ich meine Panikattacken und das PTBS vor Jahren hinter mir ließ und wie BDSM dabei half, meinen Geist zu befreien und mir eine Form von Selbstvertrauen gab, die ich nie für möglich gehalten hätte.

Leider habe ich mehr als eine Erfahrung gemacht mit Männern, die hier im Wunderland als psychopathische Dämonen ihr Unwesen treiben und vor denen man sich hüten sollte – und ja, auch darüber schreibe ich.

Das mal vorab, meine Lieben. Den Rest müsst ihr selbst erkunden – aber ist es nicht gerade das Schöne am Wunderland, dass es eben für jeden etwas Spannendes zu bieten hat, der bereit ist, sich auf Neues einzulassen?

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Das Mädchen mit den tausend Namen
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"Das Mädchen mit den tausend Namen" ist eine BDSM-Fortsetzungsgeschichte, die ich im Dezember 2018 beginnen möchte. Der Prolog ist selbstverständlich kostenlos, damit ihr nicht die Katze im Sack kauft - ihr findet ihn hier:


https://meinlebenimpelz.wordpress.com/2018/11/26/das-maedchen-mit-den-tausend-namen/


Die Sache wird ein absolutes Pilotprojekt ohne konkreten Plan - wohin die Reise führt, weiß ich selbst nicht. Wer aber beim Entstehungsprozess dabei sein und monatlich weiterlesen will, der ist hier richtig.
 

Zukünftig werde ich (durchschnittlich) zwei Kapitel im Monat posten, die ihr hier abonnieren könnt. 

Darüber hinaus möchte ich versuchen, auch eure Ideen, Anregungen und Einfälle einzubauen. Vielleicht durch Umfragen, durch Nachrichten von euch - ihr habt also ein gewisses Mitspracherecht. 



Zudem bekommt ihr natürlich ebenfalls meine Brieftaube - den Newsletter, der euch über anstehende Projekte, alles hinter den Kulissen von "Mein Leben im Pelz" und neue Pläne auf dem Laufenden hält.

 

Doch worum geht es überhaupt?
 

Seit nunmehr einem Jahr dient May einem dominanten Mann, der sie besitzen möchte - ohne Einschränkungen. Der erste Schritt dorthin war die Übergabe ihres Bankkontos. Der letzte wird die Tätowierung an ihrem 25. Geburtstag sein, die sie endgültig zu seiner Sklavin machen soll.

Am Vorabend wird May einem letzten Test unterzogen. Als sie am Kreuz steht und einmal mehr Tränen in sich aufsteigen spürt, ist er ihre letzte Hoffnung. Doch statt ihr den ersehnten, wertschätzenden Namen endlich zu verraten, den er für sie ausgesucht hatte und der ihr doch sicher zeigen würde, dass all der Schmerz, all die Tränen sich nun gelohnt hätten, kommt alles ganz anders.

 

Stunden später findet May sich wie so oft auf ihrer Parkbank wieder. Noch mehr als sonst braucht sie heute die Stille und doch wird sie gerade an diesem Abend von der unheimlichen Frau mit dem langen, schwarzen Mantel angesprochen, die sie öfter hier sieht.

Und dann ist da noch dieser Mann, der May aus dem Schutz der Dunkelheit beobachtet und vor dem sie trotz allem keine Angst verspürt. Im Gegenteil...
 

Doch gerade als May den Tiefpunkt erreicht, ihre eigene Existenz kaum mehr aushält, stellt die Frau in Schwarz sich ihr vor: Sie nennt sich Raven - und sie macht May ein Angebot, das ihr Leben für immer verändert.