Pierre Lischke is creating beziehungsvolles Schenkeinkommen
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patrons

$49
per month
Alles, was mich zum beziehungsvollen Schenkeinkommen bewegt hat, was ich tue und wie mein Weg bis hierhin verlief, kannst du in diesem Filmportrait von Joshua Conens (http://www.joshua-conens.de/) herausfinden. :)

Mehr zu dem, was ich tue, schenke und denke, habe ich auf meiner Webseite zusammengeführt: www.pierrelischke.de.

Was ist Patreon?

Patreon ist eine Crowdfundingplattform mit der Möglichkeit, Einzelpersonen monatlich finanziell zu unterstützen.

Was ist ein beziehungsvolles Schenkeinkommen?

Ein beziehungsvolles Schenkeinkommen ist ein Experiment in Vertrauen, Mut und Verbundenheit. Über diese Patreonseite können mir Menschen, die sich mit mir bzw. dem, was ich tue verbunden fühlen, Geld schenken. So viel oder so wenig sich für sie gut anfühlt. Gleichzeitig verschenke ich alles, was ich tue - ob beruflich oder nicht beruflich, ob Kunst oder Konzepte. Die (Geld-)Geschenke sind frei von Bedingungen, aber erfüllt von Beziehungen. Sie alle sind für sich ein Akt des einander Vertrauens und sich verletzlich Machens.

Mit dem beziehungsvollen Schenkeinkommen habe ich nicht den Anspruch, eine fertige, skalierbare Lösung für alle zu liefern. Viel mehr möchte ich fragend sein. Verstehen, warum sich das so stimmig für mich anfühlt, davon erzählen und ermutigen, eigene Experimente zu starten.

Ich erwarte nichts.
Die Möglichkeit besteht, dass mir niemand Geld schenken wird. Dann werde ich schauen, was ein anderer Weg sein könnte, der sich für mich stimmig anfühlt. :)

Aus welchem Impuls heraus möchte ich Geld geschenkt bekommen?

Schenke mir Geld, wenn...

...du dich mit mir und dem, was ich tue verbunden fühlst.
...es sich leicht anfühlt.
...du mir die Freiheit ermöglichen möchtest, selbst einzuschätzen, für welche Tätigkeiten die Zeit gerade reif ist.
...du mir vertraust, dass ich achtsam mit deinem Geschenk umgehe.
...du solche Lebensmodelle unterstützen möchtest.

Aus welchem Impuls heraus möchte ich lieber kein Geld geschenkt bekommen?

Schenke mir kein Geld, wenn...

...du damit Einfluss auf meine Tätigkeiten haben möchtest.
...du damit Einfluss darauf haben möchtest, wie ich mein Geld verwende.
...du nichts mit mir und meinen Taten anfangen kannst.
...du Mitleid mit mir oder Sorge um mich hast.
...du dein Geld viel lieber woanders hingibst.
...du mich dadurch zu mehr Kontakt verpflichten möchtest.
...es sich für deine eigene finanzielle Situation belastend anfühlt.

Wie kannst du mich anders als monatlich über Patreon beschenken?

Vielleicht fühlt sich ein einmaliger Betrag passender an als die monatliche Zahlung. Vielleicht möchtest du mir lieber direkt einen Dauerauftrag auf mein Konto schicken, als das indirekt über Patreon laufen zu lassen und brauchst meine Kontonr. dafür. Vielleicht magst du mir lieber etwas Anderes als Geld schenken. Dann schreib mir einfach eine Mail an [email protected] und ich melde mich bei dir :).

Mehr Fragen und Antworten findest du ganz unten <3.
-----------------------------------------------------------------------------------------
Wie könnte ich anders?

Wie könnte ich anders, als mich beschenkt zu fühlen?

Bei all der Luft, die ich atme,
Bei all dem Wasser, das ich trinke,
Bei all den Händen, die mich streicheln,
Bei all den Ohren, die mich hören,
Bei all den Lippen, die mich küssen,
Bei all den Armen, die mich halten,
Bei all den Augen, die mein Innerstes sehen,
Bei all der Ruhe jeden Waldes,
Bei all der Ewigkeit jeden Meeres,
Bei all der Vielfalt aller Arten,
Bei all der Schönheit, die Menschen in diese Welt bringen?

Wie könnte ich dann anders, als selbst schenken zu wollen?

Zu streicheln,
Zu hören,
Zu küssen,
Zu halten,
Innerstes zu sehen?

Wie könnte ich dann anders, als zur Schönheit beitragen zu wollen?

Mit all meinen Talenten,
mit all meiner Zeit,
mit all meinen Dingen,
mit all meinem Ich?

Wie könnte ich dann anders, als im Kern von uns allen

Kollaboration statt Konkurrenz,
Teilenwollen statt Geiz,
Empathie statt Schuldzuweisung

zu vermuten?
-----------------------------------------------------------------------------------------

Ich möchte meinen Beitrag zur Debatte um das Grundeinkommen und um die Frage, wie wir leben wollen, beisteuern. Mit dem, was ich am besten kann:

Ausprobieren.

Risiken eingehen.

Davon erzählen.

Mich verletzlich machen.

Nachmachen ermöglichen.

Die Frage, ob wir als Gesellschaft bereit für Konzepte wie das Grundeinkommen sind, ist für mich – zumindest aktuell – keine Frage der Finanzierung. Es ist für mich eine Frage der kollektiven Bereitschaft, bedingungslos zu schenken und – womöglich viel brisanter – bedingungslos beschenkt zu werden.

Vertraue ich darauf, dass du Schönes in die Welt bringen wirst, wenn ich dich nicht dafür belohne oder dazu zwinge?

Habe ich es verdient, dass du mir gibst?

Bin ich ein Geschenk?


Ab dem 20. November werde ich das Experiment von „radikalem Schenken“ und eines „beziehungsvollen Schenkeinkommens“ beginnen.

Das sieht in seiner konsequentesten Variante so aus, dass ich dann alles, was ich tue (Coachings geben, Workshops & Vorträge halten, Rap & Poetry schreiben und performen, Lehrerbildungsprojekte umsetzen usw.) nur noch aus der Haltung des Schenkens tue.

So wenig Verträge wie möglich. Nichts mehr aus Verpflichtungsgefühl, nichts mehr aus Mitleid, nichts mehr für Geld oder Status. Radikales Schenken bedeutet auch, dass alles, was ich erschaffe – Fotos, Gedichte, Songs, Modelle, Formate – nicht mehr mir gehört, sondern allen Menschen und per open source zur Verfügung steht. All das mag ich tun, um so nah wie möglich an die Kraft zu kommen, die in mir steckt und mit der ich hier bin.

Und gleichzeitig mach ich die Möglichkeit auf – z.B. über das beziehungsvolle Schenkeinkommen auf Patreon -, dass auch ich beschenkt werden kann. Ohne Verpflichtungsgefühl. Ohne Mitleid. Ohne Macht auf mein Tun.

Das bricht mit Vielem, wie bisher Lohn und Arbeit gedacht werden. Und ich bin noch weit davon entfernt, die passenden Worte zu finden, um zu erklären, was ich da genau mache, warum ich es mache und was das bedeutet. Aber dem mag ich mich stellen. Und die Worte werden mich finden. Ich werde erzählen.

Das ist wie ein Ruf, der sagt: „Pierre, die Zeit ist jetzt!“

Ich bin nervös.

Ich bin dankbar für alle Menschen, die mich begleitet, geprägt, ermutigt, geprüft und kritisch betrachtet haben.

---------- Fragen und Antworten ----------

Worum geht's mir nicht?

  1. Eine allgemeingültige Lösung für jede Biographie anbieten
  2. Schmarotzen
  3. Betteln
  4. Erwartungen erfüllen
  5. Verurteilen
  6. Missionieren
  7. Um Schenken in nur eine Richtung. Nicht mal um Schenken in nur zwei Richtungen

Worum geht's mir?

  1. Ausprobieren. Fehler machen. Davon erzählen.
  2. Gemeinschaft und Verbundenheit kreieren
  3. Fragen stellen
  4. All das, was sich von mir zeigen will, zeigen
  5. Jeden Impuls in mir ernst nehmen
  6. Radikales Schenken und Radikales Wünschen

In welcher Haltung möchte ich das tun?

  1. Dies ist ein Experiment.
  2. Dies könnte langfristig möglicherweise gar nicht so experimentell sein.
  3. Bleib demütig und dankbar. Forciere nichts.
  4. Sei ehrlich und verletzlich.
  5. Versteh das nicht als Lohn. Alle Menschen sind frei mir Geld zu schenken oder mir kein Geld zu schenken.
  6. Hab Visionen, aber keine Erwartungen.
  7. Sei visionär, aber nicht blind.

Was habe ich bisher schon verschenkt?


Was spüre ich in mir, das ich in Zukunft erschaffen und verschenken mag?

  • Ein Gedichtband mit Gedichten von mir, die 2016 entstanden sind oder für mich von Bedeutung waren
  • Ein Buch über radikales Schenken und radikales Wünschen
  • Ein Album mit Poetry und Rapsongs
  • Musik und Poetry-Videos
  • Workshops bzw. Erfahrungsräume zu Schenk-Geld
  • Schenkfestivals voll Verbundenheit, Kunst und Schenkerlebnissen
  • Vorträge zu den Themen, die mich bewegen
  • Kunstinstallationen zu den Glaubenssätzen, die durch den klassischen Lebenslauf weitergetragen werden
  • Artikel über Polyamorie, Berufung, Werte in Organisationen, ...
  • ...

Zu guter Letzt:


Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie dankbar ich Joshua Conens (http://www.joshua-conens.de/) dafür bin, dass er diesen Film über mich gedreht und geschnitten hat. Er und das Projekt https://www.beruf-mensch.org/ gehören zu den größten und großartigsten Unterstützer*innen für diesen Schritt ins beziehungsvolle Schenkeinkommen :).
Goals
$49 of $450 per month
Mit so viel Schenkgeld kann ich meine Miete und meine Krankenversicherung zahlen, sobald ich wieder sesshaft werde :).
2 of 2
Alles, was mich zum beziehungsvollen Schenkeinkommen bewegt hat, was ich tue und wie mein Weg bis hierhin verlief, kannst du in diesem Filmportrait von Joshua Conens (http://www.joshua-conens.de/) herausfinden. :)

Mehr zu dem, was ich tue, schenke und denke, habe ich auf meiner Webseite zusammengeführt: www.pierrelischke.de.

Was ist Patreon?

Patreon ist eine Crowdfundingplattform mit der Möglichkeit, Einzelpersonen monatlich finanziell zu unterstützen.

Was ist ein beziehungsvolles Schenkeinkommen?

Ein beziehungsvolles Schenkeinkommen ist ein Experiment in Vertrauen, Mut und Verbundenheit. Über diese Patreonseite können mir Menschen, die sich mit mir bzw. dem, was ich tue verbunden fühlen, Geld schenken. So viel oder so wenig sich für sie gut anfühlt. Gleichzeitig verschenke ich alles, was ich tue - ob beruflich oder nicht beruflich, ob Kunst oder Konzepte. Die (Geld-)Geschenke sind frei von Bedingungen, aber erfüllt von Beziehungen. Sie alle sind für sich ein Akt des einander Vertrauens und sich verletzlich Machens.

Mit dem beziehungsvollen Schenkeinkommen habe ich nicht den Anspruch, eine fertige, skalierbare Lösung für alle zu liefern. Viel mehr möchte ich fragend sein. Verstehen, warum sich das so stimmig für mich anfühlt, davon erzählen und ermutigen, eigene Experimente zu starten.

Ich erwarte nichts.
Die Möglichkeit besteht, dass mir niemand Geld schenken wird. Dann werde ich schauen, was ein anderer Weg sein könnte, der sich für mich stimmig anfühlt. :)

Aus welchem Impuls heraus möchte ich Geld geschenkt bekommen?

Schenke mir Geld, wenn...

...du dich mit mir und dem, was ich tue verbunden fühlst.
...es sich leicht anfühlt.
...du mir die Freiheit ermöglichen möchtest, selbst einzuschätzen, für welche Tätigkeiten die Zeit gerade reif ist.
...du mir vertraust, dass ich achtsam mit deinem Geschenk umgehe.
...du solche Lebensmodelle unterstützen möchtest.

Aus welchem Impuls heraus möchte ich lieber kein Geld geschenkt bekommen?

Schenke mir kein Geld, wenn...

...du damit Einfluss auf meine Tätigkeiten haben möchtest.
...du damit Einfluss darauf haben möchtest, wie ich mein Geld verwende.
...du nichts mit mir und meinen Taten anfangen kannst.
...du Mitleid mit mir oder Sorge um mich hast.
...du dein Geld viel lieber woanders hingibst.
...du mich dadurch zu mehr Kontakt verpflichten möchtest.
...es sich für deine eigene finanzielle Situation belastend anfühlt.

Wie kannst du mich anders als monatlich über Patreon beschenken?

Vielleicht fühlt sich ein einmaliger Betrag passender an als die monatliche Zahlung. Vielleicht möchtest du mir lieber direkt einen Dauerauftrag auf mein Konto schicken, als das indirekt über Patreon laufen zu lassen und brauchst meine Kontonr. dafür. Vielleicht magst du mir lieber etwas Anderes als Geld schenken. Dann schreib mir einfach eine Mail an [email protected] und ich melde mich bei dir :).

Mehr Fragen und Antworten findest du ganz unten <3.
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Wie könnte ich anders?

Wie könnte ich anders, als mich beschenkt zu fühlen?

Bei all der Luft, die ich atme,
Bei all dem Wasser, das ich trinke,
Bei all den Händen, die mich streicheln,
Bei all den Ohren, die mich hören,
Bei all den Lippen, die mich küssen,
Bei all den Armen, die mich halten,
Bei all den Augen, die mein Innerstes sehen,
Bei all der Ruhe jeden Waldes,
Bei all der Ewigkeit jeden Meeres,
Bei all der Vielfalt aller Arten,
Bei all der Schönheit, die Menschen in diese Welt bringen?

Wie könnte ich dann anders, als selbst schenken zu wollen?

Zu streicheln,
Zu hören,
Zu küssen,
Zu halten,
Innerstes zu sehen?

Wie könnte ich dann anders, als zur Schönheit beitragen zu wollen?

Mit all meinen Talenten,
mit all meiner Zeit,
mit all meinen Dingen,
mit all meinem Ich?

Wie könnte ich dann anders, als im Kern von uns allen

Kollaboration statt Konkurrenz,
Teilenwollen statt Geiz,
Empathie statt Schuldzuweisung

zu vermuten?
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Ich möchte meinen Beitrag zur Debatte um das Grundeinkommen und um die Frage, wie wir leben wollen, beisteuern. Mit dem, was ich am besten kann:

Ausprobieren.

Risiken eingehen.

Davon erzählen.

Mich verletzlich machen.

Nachmachen ermöglichen.

Die Frage, ob wir als Gesellschaft bereit für Konzepte wie das Grundeinkommen sind, ist für mich – zumindest aktuell – keine Frage der Finanzierung. Es ist für mich eine Frage der kollektiven Bereitschaft, bedingungslos zu schenken und – womöglich viel brisanter – bedingungslos beschenkt zu werden.

Vertraue ich darauf, dass du Schönes in die Welt bringen wirst, wenn ich dich nicht dafür belohne oder dazu zwinge?

Habe ich es verdient, dass du mir gibst?

Bin ich ein Geschenk?


Ab dem 20. November werde ich das Experiment von „radikalem Schenken“ und eines „beziehungsvollen Schenkeinkommens“ beginnen.

Das sieht in seiner konsequentesten Variante so aus, dass ich dann alles, was ich tue (Coachings geben, Workshops & Vorträge halten, Rap & Poetry schreiben und performen, Lehrerbildungsprojekte umsetzen usw.) nur noch aus der Haltung des Schenkens tue.

So wenig Verträge wie möglich. Nichts mehr aus Verpflichtungsgefühl, nichts mehr aus Mitleid, nichts mehr für Geld oder Status. Radikales Schenken bedeutet auch, dass alles, was ich erschaffe – Fotos, Gedichte, Songs, Modelle, Formate – nicht mehr mir gehört, sondern allen Menschen und per open source zur Verfügung steht. All das mag ich tun, um so nah wie möglich an die Kraft zu kommen, die in mir steckt und mit der ich hier bin.

Und gleichzeitig mach ich die Möglichkeit auf – z.B. über das beziehungsvolle Schenkeinkommen auf Patreon -, dass auch ich beschenkt werden kann. Ohne Verpflichtungsgefühl. Ohne Mitleid. Ohne Macht auf mein Tun.

Das bricht mit Vielem, wie bisher Lohn und Arbeit gedacht werden. Und ich bin noch weit davon entfernt, die passenden Worte zu finden, um zu erklären, was ich da genau mache, warum ich es mache und was das bedeutet. Aber dem mag ich mich stellen. Und die Worte werden mich finden. Ich werde erzählen.

Das ist wie ein Ruf, der sagt: „Pierre, die Zeit ist jetzt!“

Ich bin nervös.

Ich bin dankbar für alle Menschen, die mich begleitet, geprägt, ermutigt, geprüft und kritisch betrachtet haben.

---------- Fragen und Antworten ----------

Worum geht's mir nicht?

  1. Eine allgemeingültige Lösung für jede Biographie anbieten
  2. Schmarotzen
  3. Betteln
  4. Erwartungen erfüllen
  5. Verurteilen
  6. Missionieren
  7. Um Schenken in nur eine Richtung. Nicht mal um Schenken in nur zwei Richtungen

Worum geht's mir?

  1. Ausprobieren. Fehler machen. Davon erzählen.
  2. Gemeinschaft und Verbundenheit kreieren
  3. Fragen stellen
  4. All das, was sich von mir zeigen will, zeigen
  5. Jeden Impuls in mir ernst nehmen
  6. Radikales Schenken und Radikales Wünschen

In welcher Haltung möchte ich das tun?

  1. Dies ist ein Experiment.
  2. Dies könnte langfristig möglicherweise gar nicht so experimentell sein.
  3. Bleib demütig und dankbar. Forciere nichts.
  4. Sei ehrlich und verletzlich.
  5. Versteh das nicht als Lohn. Alle Menschen sind frei mir Geld zu schenken oder mir kein Geld zu schenken.
  6. Hab Visionen, aber keine Erwartungen.
  7. Sei visionär, aber nicht blind.

Was habe ich bisher schon verschenkt?


Was spüre ich in mir, das ich in Zukunft erschaffen und verschenken mag?

  • Ein Gedichtband mit Gedichten von mir, die 2016 entstanden sind oder für mich von Bedeutung waren
  • Ein Buch über radikales Schenken und radikales Wünschen
  • Ein Album mit Poetry und Rapsongs
  • Musik und Poetry-Videos
  • Workshops bzw. Erfahrungsräume zu Schenk-Geld
  • Schenkfestivals voll Verbundenheit, Kunst und Schenkerlebnissen
  • Vorträge zu den Themen, die mich bewegen
  • Kunstinstallationen zu den Glaubenssätzen, die durch den klassischen Lebenslauf weitergetragen werden
  • Artikel über Polyamorie, Berufung, Werte in Organisationen, ...
  • ...

Zu guter Letzt:


Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie dankbar ich Joshua Conens (http://www.joshua-conens.de/) dafür bin, dass er diesen Film über mich gedreht und geschnitten hat. Er und das Projekt https://www.beruf-mensch.org/ gehören zu den größten und großartigsten Unterstützer*innen für diesen Schritt ins beziehungsvolle Schenkeinkommen :).

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