Advocatus Diaboli Vorwort
 




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Präambel/ Exposé

Dieser Roman dediziert sich der impliziten Expression überspitzter Egozentrik in wirtschaftlicher und sozialer Ader humaner Lebensweisen, Verhaltenszustände, Sozialdynamik und Abhängigkeitskonstellationen auf mehreren Ebenen metaphysischer Darstellung der Systemkritik. Als Gegenkonzept ist eine Gesellschaft als monolithischer Organismus zu verstehen. Eine Individuen übergreifende Besinnung als menschliche Empfindung erfährt in diesem intermediären Bewusstseinszustand neue Statur im Kollektiv. Ein gestorbener Mensch führt sein ideelles Dasein in diesem Konzept, auf philosophischen Standpunkt referiert, fort durch seine Aussagekraft in Wort und Schrift. Seine ideologische Statur beeinflusste durch reinen Informationsfluss und Akzeptanz sein geistiges Umfeld. Introspektiv evozierend schafft sich die Gleichnis der Charaktere vor der maschinellen Austeritätsroutine im Programmprozess und physischen Erweiterung, in einer fortwährenden Laufbahn, weit um das auratische Moment des Romans eine Sphäre des Zwist vor der, unabhängig vom Autor, erarbeiteten Kritik. Eben diese ist Wurzel des Titels. Die Neuerfindung des Menschen steht an vorderster Front. Das Oxymoron des Zweifels als kommunizierte Emotion der Vigilanz, dem Schicksalsschlag eines Münzwurfes gleich, genügt dem Zünglein an der Waage zur erheischten Dissidenz, so man tritt in fremder Gestalt des geistigen Auges sowohl gegen, als auch für Ethik und Moral an. Sowohl spezifisch, als auch allgemein antizipierte Phänomenologie des Zeitgeistes einer Gesellschaft, deren Essenz ich entsprang wird versucht als verbalisierte, wohl gemerkt pessimistische, Intuition in die nachfolgenden Worte zu bannen. Das Narrativ soll Reflexion und Selbstreflexion in mit Gewissensbissen behafteter Komik für Autor und gegebenenfalls Leser auf Wege der Raison führen. Die lodernden Flammen sakrosankter Hegemonie der Oberschicht, die aus der Wirtschaftsidolatrie sprosst verliert seine Blüte. Übrig bleiben Narben, Glut in der Psyche dieser Schrift. Übrig bleibt ein pochendes Herz, das seine Kraft auch nach den Myriaden von Niederschlägen nicht beraubt ist. Resignation ist keine Option. Am Ende wird sich alles fügen.
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