Der vollkommene Geist
 
Philosophie des Ichbewusstsein

Er ist es, der sich im Leben an die verloren geglaubten bindet. Und er
ist es, der den Lebenden ihr einzig verbliebenes lässt: Der Wille
zur Beständigkeit. Der vollkommene Geist lässt sich nicht täsuchen.
Denn er steckt sowohl hinter der Lüge, als auch in ihrer Akzeptanz.
Mit ihm ist man zwanghaft Vertraut, schon vor der Geburt an. Und doch
sind es die wenigsten, die ihn verinnerlichen. Als Teil
quantifizierbarem Zornes, des Kriges zum Zweck, vollführt er ein
Martyrium. Verkommt zwischen den Gemütern, doch erwacht, entzündet
und erhebt sich wie der Phönix aus der Asche zwischen den Fronten.
Er ist blind und doch sind es seine Augen, die seine Sinne
zusammenführen. Der vollkommene Geist manipuliert sich selbst.
Zumindest scheint es so auf niederer Ebene, aber er ist am Gipfel der
Welt bleibt er in Balance. Ihm zu Vertrauen muss gelernt sein. Der
vollkommene Geist ist der Mensch als Teil seiner Umgebung, ohne eine
Grenze zwischen den Individuen zu ziehen.