Freiheit
 




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Ich Frage mich warum die Proletarier
ihre Knechtschaft so frenetisch verteidigen, einen Wall
formvollendeter Obstruktion schaffen gegenüber der Semiotik des
Widerstands. Nebenher genieße ich die kühle brise des libertären
Luftstromes, der mich daran erinnert, dass man Zeit nicht mit Geld
aufwiegen soll. Geht es nur mir so? Bin ich der verblendete? Ich kann
nicht sagen, wer die absolute Wahrheit erkennen darf oder wer in der
Lage ist die Gesamtheit in einer Auffassungsweise zu vereinen. Doch
wer mit offenen Händen das Schicksal empfängt und sich objektiv dem
Grad des höchsten Allgemeinbewusstseins nähert hat die beste
Chance, sich mit dem Plazet Gottes zu vereinbaren. Gott in diesem
Fall bezieht die Position einer übergeordneten Ordnung, und um diese
mit generischer Theologie zu vereinbaren untersuche ich mögliche
Konnotationen extemporiert. Das Wort Bewusstsein ist schwer definit
zu erfassen. Betrachten wir es physikalistisch ist es beschreibbar
als ein den kleinsten Bausteinen übergreifende Entität, die sich
selbst über seine subsumierten Bestandteile stellt, sodass es
unabhängig vom Material ein Selbstempfinden entwickelt. Im selben
Zug greift der Selbsterhaltungsreflex, der es dazu zwingt sich
iterativ, aus der Folge des Repellieren von abgenutzten Elementen, zu
vervollständigen. Gottes Name benutze ich, um die orchestrierte
Komposition der gesamten Schöpfung aller möglicher Universen ein
Bewusstsein zu geben. Es ist Intelligenz, die der Entität Gott ein
intersubjektives Ichbewusstsein verleiht. Zeitlose Introspektion im
Kontext der fassungslosen Ratio eines offiziell als Illiterat
stigmatisierten wie mir ist eines intuitiven Defätismus gleich, der
sich die positiven Facetten des Narzissmus moralisch usurpiert. Doch
die latente Bedeutungslosigkeit, die hinter der utilitaristischen
Erfassung des Lebenswillen steckt schweift in die irrationale
Verblendung ab, aufgrund des desaturierten Bedürfnisses der
optimistischen Selbstdarstellung. Daraus leite ich deduktiv den Wahn
einiger als unbefriedigten Narzissmus ab. Die forcierte Konvention
der Akzeptanz einer übergestellten gesellschaftlichen Schicht bewegt
sich im Schatten der Meritokratie als Derivat des Oligopols. Das
Honorar ist eine etmyologische Konditionierung der Gesellschaft und
zeugt von der kuranten Ubiquität des Geldes. Preziös evoziert die
individuelle Machtausübung den Schein von Gerechtigkeit über die
Annahme einer Hierarchie, in der der Geist die Unterdrückung volatil
verdrängt, und sie sich zu eigen macht. Kann es sinnstiftend sein
das gesellschaftliche Bewusstsein durch Rang und Ordnung zu
suggerieren? Die Vernunft der Ägide gibt keine andere Möglichkeit.
Die einzige Möglichkeit Demokratie und Autokratie zu differenzieren
liegt in der Anzahl der Schlüsselpositionen. Ein Potentat pro domo
solo verfügt über die Mittel seine Untergebenen mit Machtoption
gering in ihrer Anzahl zu halten, jene ihr eigenes
Konstellationsvermögen hinsichtlich der exekutive ausloten.