Recapitulation: August
 
What did I do in August? Well, apparently not that much looking at the photo. For most of the time I was traveling around with my sub-par cellphone (with no mobile internet) and my notebook. We went to the Pryzstanek Woodstock festival that had loud music, vodka, and also an intimate improvised music that no one will ever hear except for that one friend who was singing it with me. After that we visited a small town that bore our last name. It was pretty boring. Then I noticed I actually know the surrounding areas a bit and we found out the Krabat mill was just a few kilometers away. So we went there and it was actually pretty interesting. I also made some field recordings there. Then we went to Leipzig and the next day my sister and me drove to Prague to meet a friend and also to be silly tourists. We also ate way too much there (two or three times a day in restaurants because it was just that cheap), saw some museums and historical buildings. I sang Janus's Kafka on the Charles Bridge. The Mucha museum really inspired me and now I want to incorporate art nouveau into what I do. One day I might. The weekend after we went to Cesky Krumlov, did a ghost tour and saw a baroque theater that had cool stage mechanisms. The week afterwards was sleep lab time for me and I wrote extensively about that experience about a week ago.

When I got back I needed some time to relax while also having to work at my office job. I made two new collage Tarot cards and later painted a new thing that will serve as the start of a new series. I wrote 17 poems in August, most of them into my notebook while I was traveling by train. For my webcomic I made sketches for all the panels until October. I also made a ton of field recordings which I still haven't properly listened yet but they will be a nice basis for future experimental music.

Thank you guys for your support and let's see what else I can make in September while also trying to be a responsible adult!



Was habe ich im August gemacht? Naja, nach dem Foto da oben nicht so wirklich viel. Die meiste Zeit reiste ich herum mit meinem suboptimalen Handy (ohne mobiles Internet) und meinem Notizbuch. Wir fuhren zum Przystanek Woodstock in Polen, das laute Musik hatte, Wodka, und außerdem ein privates improvisiertes Musical, das niemand anderes je zu hören bekommt außer dem Freund, der es mit mir zusammen gesungen hat. Danach besuchten wir ein Örtchen, das unseren Nachnamen trug, aber ziemlich langweilig war. Mir fiel auf, dass mir die Gegend sehr bekannt vorkam und dann sahen wir, dass die Krabat-Mühle nur ein paar Kilometer weiter war. Also fuhren wir dorthin und es war tatsächlich sehr interessant. Ich machte außerdem Aufnahmen dort mit meinem transportablen Aufnahmegerät. Danach zurück nach Leipzig und am nächsten Tag nach Prag, um dort einen Freund zu treffen und um alberne Touristen zu sein. Wir aßen viel zu viel dort (zwei- bis dreimal am Tag in Restaurants, weil es so billig war), sahen uns Museen und auch historische Gebäude an. Ich sang Kafka von Janus auf der Karlsbrücke. Das Mucha-Museum inspirierte mich sehr, dass ich überlege, Jugendstil irgendwann zu integrieren in das, was ich mache. Eines Tages vielleicht. Das Wochenende dann waren wir in Cesky Krumlov, machten eine Geistertour und besuchten ein Barocktheater mit komplizierten, noch funktionierenden Bühnenmechanismen. Die Woche danach schließlich war ich im Schlaflabor, worüber ich vor etwa einer Woche schon extensiv (für Patreon-Supporter) berichtet habe.

Als ich dann wieder da war, brauchte ich ein bisschen Zeit, um mich wieder zu akklimatisieren und zu entspannen - und gleich wieder im Büro anzufangen. Ich machte zwischendurch zwei neue Tarot-Karten und malte auch ein Bild, das für eine neue Serie ein Anfang sein soll. Ich schrieb 17 Gedichte im August, die meisten davon in mein Notizbuch, während ich in Zügen saß. Ich skizzierte alle Panels meines Webcomics bis Oktober. Ich nahm außerdem extrem viele Umgebungsgeräusche mit meinem Aufnahmegerät auf, die ich noch nicht wirklich durchgehört habe, die aber eine gute Basis für experimentelle Musik sein werden.

Ich danke euch für euren Support und mal sehen, was ich noch im September alles machen kann, während ich gleichzeitig versuche, ein verantwortungsvolles und erwachsenes Parallelleben zu führen.

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