Was sich hinter #makesomeonesmile verbirgt

Im Zuge der Neustrukturierung habe ich darüber nachgedacht, was eigentlich das verbindende Element in meinem kreativen Schaffen ist. Dazu möchte ich eine kleine Anekdote erzählen. 

Ich bin ja auch Larp-Spielerin und habe schon recht viele Cons organisiert. Unter anderem haben wir mal einen Jahrmarkt vorbereitet, bei dem es viele Mitmachaktionen für die Teilnehmer gab. Ich kann mich noch genau erinnern, wie ich mit einer lieben Freundin am Rand eines Turnierplatzes stand und zusah, wie die Spieler versuchten, sich gegenseitig mit großen Kissen von Heuballen herunterzuschlagen. Alle hatten einen Heidenspaß. Und ich betrachte mir das ganze und dachte: Das ist genau Dein Ding.

Einen Rahmen schaffen, in dem Menschen abschalten können.
Emotionen wecken. 

Genauso empfinde ich, wenn Leute nach einem Auftritt zu mir kommen und sagen: „Ich hab fast geweint“ (ein größeres Kompliment gibt es gar nicht!). Oder wenn sich bei meinen Tanzschülerinnen zum ersten Mal diese tiefe Zufriedenheit im Gesicht zeigt. Wenn LeserInnen mir schreiben, wie sehr sie einer meiner Texte berührt hat.

DAS ist genau mein Ding. Menschen berühren. 

Daher heißt meine neue Schublade hier auf patreon: Tanja Karmann is creating emotions.

Ich möchte aber noch weitergehen. In meinem letzten Artikel habe ich Euch erzählt, dass mir der Support-Charakter hier bei Patreon sehr wichtig ist und da kam mir der Gedanke, dass ich gern andere Menschen unterstützen würde. So wurde die Idee zu #makesomeonesmile geboren.

Und so läuft es: Das Geld, das ich monatlich von Euch bekomme, geht zur Hälfte an einen guten Zweck (und Ihr dürft mitentscheiden, wohin). An jedem Monatsersten schaue ich, wie hoch die Summe ist, mit der ich hier von Euch unterstützt werde, danach wird ausgelost, an wen das Geld überwiesen wird. 

im Klartext bedeutet das: Von jedem Dollar, den ich von Euch bekomme, behalte ich 40 Eurocent, die anderen 40 Eurocent gehen an ein anderes Projekt, an eine gemeinnützige Organisation (die restlichen 20 Cent fangen Gebühren und Wechselkurse auf). 

Was ich mit meinem Anteil mache? 

Nein, ich stecke das Geld nicht in neue Projekte oder finanziere Goodies oder Prints davon (weil ich finde, dass das Teil meines Jobs ist). Nein, dieses Geld wird gespart. Zunächst in einer sehr schönen Spardose (mit Meerjungfrau <3 ). Mittelfristig hoffe ich, mit Eurer Hilfe einen Sparvertrag abschließen zu können. Für schlechte Zeiten, wenn ich mal nicht arbeiten kann, z.B. weil ich krank bin (oder die Lieblingstochter). Es wäre doch schade, wenn ich mir wieder einen Brotjob suchen müsste - da würden ja noch mehr kreative Projekte hinten runter fallen ;-)

Mit Eurer Unterstützung könnt Ihr also ganz viele Menschen zu lächeln bringen: Mich. Euch selbst. Andere. 

Ist das nicht toll? 

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