Ronja Maltzahn

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About Ronja Maltzahn

Der Club der wilden Räuberkinder

🇩🇪 German, for English see below 🇬🇧

Willkommen im Club der wilden Räuberkinder.
Ein Raum für wilde Träume und musikalische Weltreisen. Wie schön, dass Du da bist. 

Mein Name ist Ronja, ich schreibe Musik und möchte sie hier über Patreon mit Dir teilen. Ich lade Dich ein, in meinem musikalisches Tagebuch zu lesen: unterwegs auf der Reise, wo musikalische Visionen entstehen, die dann in Song-Aufnahmen, Musikvideos, Album-Produktionen und live auf der Bühne verewigt werden. Ich lade Dich ein, hinter die Kulissen zu schauen und als allererste(r) einen Blick auf neu geborene Ideen zu werfen.
Ich lade Dich ein, teilzuhaben, und Songs darüber zu schreiben, was DICH inspiriert. 
Ich lade Dich ein, Teil meines vertrautesten Kreises,
Teil meiner musikalischen Familie zu werden. 

Durch einen monatlichen Beitrag Deiner Wahl hilfst Du mir dabei, meine Musik frei auszuleben. Du wirst zum Sponsor dieser Kunst und sollst dafür angemessen gewürdigt werden! Je nachdem welche Beitragskategorie du wählst, erhältst du als Dankeschön: exklusiven Einblick in neue Song-Ideen und ihre Entstehungsgeschichte, eine Merchandise-Flatrate für Postkarten, Sticker, Plektren, Seifenblasen, Poster und CDs, einen Platz auf meiner Gästeliste für freien Eintritt meiner Konzerte, einen persönlichen Song-Wunsch oder ein Privat-Konzert bei dir zu Hause. 

💛 Vielen Dank für Deine Unterstützung! 💛

Mit besten Grüßen, 
die Räubertochter
🐺🦋




Über dieses Projekt:
Meine Musik nennt sich Worldpop, der Sound von Fernweh.
Singer-Songwriter-Folkpop mit Klangfacetten der großen, weiten Welt.
Ich schreibe Musik auf verschiedenen Sprachen, singe und spiele Cello, Gitarre, Ukulele, und Klavier. Meistens trete ich mit 6-köpfiger, für Festivals auch mal 16-köpfiger Band auf (genannt das "BlueBird Orchestra") mit Streichern, Bläsern, Perkussion, Bass und mehrstimmigen Vocals. Und ich liebe es, Geschichten zu erzählen. Die musikalische Leitung teile ich mir mit meiner argentinischen besseren Hälfte Federico Marina. Fede ist eigentlich Bassist, dazu aber auch Sänger und Tontechniker, Gitarrist, Perkussionist, Videotechniker und Grafiker, eben alles was gebraucht wird im Team als Do-It-Yourself-Musician. In den letzten zwei Jahren habe wir zwei Alben veröffentlicht, (Beautiful Mess und #worldpop), waren in 16 Ländern unterwegs und haben mehr als 200 Konzerte gespielt. 
Wenn er schön ist, frag nicht, wohin der Weg dich führt. 



Das war die Kurzform. Interessiert dich auch die lange Geschichte?
 Ich wurde am 12.12.1993 geboren, meine Eltern haben mich benannt nach der Räubertochter von Astrid Lindgren. Deshalb ist 12 meine Glückszahl und die wilden Wälder meine Seelenheimat. Am liebsten würde ich die ganze Welt sehen, bereisen, erleben und mich vor nichts fürchten. Ich singe seit ich laufen kann. Singen ist wie Atmen für mich. Eine Art Lautmalerisches Denken. Eigentlich wollte ich als Kind immer Schriftstellerin werden. Oder Dichterin. Bücher gehörten zu meinem täglichen Hauptnahrungsmittel und die Liebe meines Vaters zu Goethe und Hesse ist mir in Fleisch und Blut übergegangen. Anstatt Gedichte und Romane habe ich aber vor allem Tagebuch geschrieben. Haufenweise. Irgendwann haben die nicht mehr ausgereicht, um meinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Da kam die Gitarre ins Spiel. Mit 12 Jahren sind auf diese Weise eine Menge überwiegend melancholischer Lieder auf englisch entstanden. Meine eigene Muttersprache fühlte sich zu sperrig an, um meinen tobenden Gefühlen einen Kanal zu bieten, englisch hingegen schmeckte verführerisch fremd und exotisch, so wie eigentlich alles in diesem verrückten Prozess des "Heranwachsens". Mit 15 habe ich mich dann ins Cello verliebt, bei einem Film hat mich die anmutige Cellistin so in ihren Bann gezogen, dass ich es einfach selbst probieren musste, diesem zauberhaften Instrument seine warmen Töne zu entlocken.
Als mit 17 die Schule vorbei war, wollte ich unbedingt raus in die weite Welt. Für das Neuseeland-Visum musste ich allerdings volljährig sein, also habe ich die Zeit mit einer neuen Herausforderungen überbrückt: Klavierunterricht von der wohl liebenswertesten Klavierlehrerin dieses Planeten. "Pонецчка, du Wunderkind, молодец!" klingt mir bis heute ihr liebevolles russisches Lob in den Ohren. Nataschas guter Willer haben meinen Fingern Beine gemacht und so wurde mir ein neues Fundament für meine Texte geschenkt: Neben den Gitarren-Songs sind jetzt auch eine Menge Klavierballaden entstanden. Nach zwei Jahren Backpacking und Straßenmusik in Neuseeland, Australien, Kalifornien, Indien und Europa hat sich das Reisefieber tief in mir eingebrannt. Doch bin ich auch meinen Wurzeln treu geblieben und so nach zwei Jahren unterwegs wie viele meiner engsten Mitmenschen studieren gegangen in Deutschlands Fahrradhauptstadt Münster. So blieben immerhin noch die Semesterferien für Reisen nach Sri Lanka, Russland, Israel und erneut Indien.
In der Orientierungswoche von meinem Chemiestudium in Münster bin ich einer zauberhaften Pianistin und Tänzerin namens Nora begegnet. Für sie habe ich mein erstes französisches Lied geschrieben, das eine Ballett-Choreographie enthält. Sie hat den Mut in mir geweckt, eine musikalische Aufnahmeprüfung zu machen und so kam es dass ich parallel zu Chemie ein Musikstudium begann. 2017 war ich mit meinem Abschluss fertig und bin nach Italien gezogen, ich hatte mich in diese melodisch vokalreiche Sprache verliebt und wollte sie, wie die Instrumente, in meine innere Schatzkiste aufnehmen.
Am Meer, wo die Sonne über dem Wasser aufgeht an der Ostküste, habe ich intensiv das Schreiben wieder aufgenommen. Jeden Tag war ich am Meer, habe die tanzenden Wellen beobachtet, die nackten Füße vom kühlen Wasser umspült, meine kleinen Notizbücher in der Tasche und in meinem Herzen große Fragen. Wohin führt dieser Weg? Wofür lebe ich dieses Leben? Welchen Weg will ich gehen? Wofür will ich leben?
Und dann habe ich die Antwort gefunden: Musik. 

Dann hat sich das Leben plötzlich beschleunigt. Da war Fede, mein Wegbegleiter, mein musikalischer Partner. Argentinien. 25 Songs in 25 Tagen geschrieben. Die erste Album-Produktion. Please be the beautiful mess that you are. Die ersten Konzerte, die erste Tour, die kein Ende nahm. Begegnungen, Orte, Bühnen, Konzerte, Inspiration, ein berauschendes, aufregendes, beängstigendes, aussaugendes, euphorisches Leben. 
Musik ist zu meinem neuen Zentrum geworden. 
Ich bin dem Leben zutiefst dankbar für diese Fügung und Erfüllung. 





🇬🇧 ENGLISH 🇬🇧

Welcome to the "club of the wild robber children". 
A space for wild dreams and musical travel around the world. How nice that you're here.
My name is Ronja, I write music and I would like to share it with you through Patreon. I invite you to read my musical diary: on the journey where musical visions arise, which then manifest in song recordings, music videos, album productions and in concerts live on stage. I invite you to look behind the scenes and to be the very first to take a look at newly born ideas. I invite you to participate and write songs about what inspires YOU.
I invite you, part of my most intimate circle,
To become part of my musical family.

With a monthly contribution of your choice you help me to live my music freely. You will become a sponsor of this art and should be appropriately appreciated for it! Depending on which post category you choose, you will receive as a thank you: exclusive insight into new song ideas and their history, a merchandise flat rate for postcards, stickers, picks, soap bubbles, posters and CDs, a place on my guest list for free entry to my concerts , a personal song request or a private concert at your home.
💛 Thank you for your support! 💛
Best Regards,
the robber's daughter
🐺🦋


About this project:
My music is called Worldpop, the sound of wanderlust.
Singer-songwriter folk-pop with sound facets of the wide world.
I write music in different languages, sing and play the cello, guitar, ukulele, and piano. Most of the time I perform with a 6-piece band, sometimes also a 16-piece band for festivals (called the "BlueBird Orchestra") with strings, brass, percussion, bass and polyphonic vocals. And I love telling stories. I share the musical direction with my Argentinian better half, Federico Marina. Fede is actually a bass player, but also a singer and sound engineer, guitarist, percussionist, video technician and graphic artist, everything that is needed in the team as a do-it-yourself musician. In the last two years we have released two albums (Beautiful Mess and #worldpop), traveled to 16 countries and played more than 200 concerts.

If the road looks fine, don't ask where it takes you.


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