Surferzyzz

is creating YouTube Videos

42

patrons
Was meine Mission ist und wie du noch mehr Teil dessen wirst, also du sowieso schon bist, erfährst du im folgenden Text. 

Im Wesentlichen motivieren mich 4 Dinge. 

Entertainen:

Ich will ein Stück Unterhaltung bieten. Meistens zum lachen, gerne auch in dem ich anecke oder zum denken anrege.
Der Gedanke entstand aus der einfachen Feststellung heraus, dass es einen riesigen Bedarf an Windsurfcontent gibt, aber kein Angebot.
Wenn ich abends im Bett liege, mal den eigenen Alltag verlassen will, Informationen suche oder einfach nur auf der Toilette sitze, dann bin ich sehr oft bei YouTube unterwegs. Als Windsurffan werde ich aber enttäuscht. Immer wieder. 
Und ich war mit absolut sicher, dass ich nicht der einzige bin, dem es so geht. 
Gerade im deutschsprachigen Raum braucht man sich eigentlich gar nicht erst nach Unterhaltung im Internet umschauen. Es bleibt nur das SURF-Magazin. 
Ganz im Gegensatz zum Kitesport. Hier gibt es zig "Entertainer", "Lehrer", "Profis" und "Promis" - auch in Deutschland. 
Und bei uns Windsurfern: keine Persönlichkeiten, nichts zum lachen, nichts zum staunen, keiner der einen auf seine Reise mitnimmt und erst recht niemanden, von dem ich ein Fan sein kann. Mit dem ich durch dick und dünn gehe. Der sich selbst eine Aufgabe gibt, daran arbeitet und mir das Gefühl gibt, ich wäre ein Teil davon. Egal ob es gut oder schlecht läuft. 
Hört sich schnulzig an, aber wenn man ehrlich ist, dann geht es auf YouTube genau darum. Das ist die Basis von Social Medial-Entertainment. Einen persönlichen Bezug zu einer Sache herstellen - in diesem Fall: Windsurfen.
Auf meine eigene Art und Weise fülle ich einen Teil dieser Nische aus. Aktuell in Deutschland sogar fast alleine. Ich bin aber noch lange nicht fertig. Es gibt so viele Möglichkeiten und soviel Potential. Ich fühle mich, als hätte ich den Weg, ein paar Menschen zu unterhalten, gerade erst betreten.
Dabei ist ein Ziel, mir dabei selber treu zu bleiben und nicht der Verlockung zu verfallen, sich der Norm anzupassen. 
Wenn man auf der Toilette sitzt, möchte man doch schließlich nicht gelangweilt werden!

Helfen:
Ich will Menschen helfen. Das ist mir erst nachdem ich unzählige Videos hochgeladen habe aufgefallen und zu einem Teil meiner Mission geworden. Nachdem mir hunderte Menschen Nachrichten und Kommentare mit Fragen geschickt hatten stand fest, ich kann helfen. Ich bin  zwar kein universeller Windsurfexperte oder Surflehrer, aber wenn mein Erfahrungsschatz dem ein oder anderem Anfänger etwas weiter hilft, dann finde ich das schön.
Gestern kam eine Mutter mit ihren zwei Töchtern zu mir und erzählte, mein Beachstarttutorial hätte ihr richtig weitergeholfen. Sie hatte die Sache mit dem "Board rangieren" nie verstanden und jetzt klappt es einfach. Das ist doch mega!! 
Es geht sicherlich nicht darum, nur noch Lehrvideos zu drehen oder das Thema "Helfen" in den Mittelpunkt zu stellen. Viel besser finde ich, wenn das ganze passiv passiert.
Ich selbst arbeite ständig an mir und dokumentiere in den Videos meine Fortschritte. Da ist es doch ganz natürlich, wenn man sich als Zuschauer mit mir vergleicht und evtl. die gleichen Schlüsse zieht, was z.B. Materialfragen, Technikfragen, etc. angeht. 
Es ist einfach eine Freude, wenn man am Surfspot von Menschen angesprochen wird, die mit leuchtenden Augen erzählen, man hätte ihnen geholfen. Egal ob es sich um motivation den Sport auszuüben, die erste gestandene Powerhalse, oder einen Beachstart handelt. 

Traum verwirklichen:

Als ich zur Schule ging, wurde YouTube langsam aber sicher ein großer Teil meines Lebens. Die YouTuber waren für mich damals unantastbare „Idole“ - Stars eben. Immer wieder habe ich mir Dinge abgeschaut und letztendlich haben mich die YouTuber sehr stark geprägt.
Denn sie alle hatten Gemeinsamkeiten: ein Hobby oder eine Leidenschaft, einen eigenwilligen Charakter und den Drang, Dinge zu dokumentieren und in der Öffentlichkeit zu stehen.
Ich selbst hatte schon immer unzählige Hobbys und kann mich auch immer noch für alles mögliche begeistern. Den eigenwilligen Charakter… naja, brauch ich nicht zu erwähnen und das mit der Öffentlichkeit fand ich einfach interessant. 
Vor 6 Jahren habe ich dann also angefangen - und zwar mit Let´s Plays. Ja richtig gelesen, ich habe mich beim Computerspiele spielen gefilmt. Ich dachte damals ich werde stinkreich und berühmt. Mit zwei Freunden, Gabriel und Jasper haben wir davon geträumt, wie "Gronkh" zu werden. So kamen immerhin meine ersten 27 Abonnenten zustande!
Die Computerspielphase fand aber nach ein paar Jahren ihr Ende und so übernahmen Windsurfen und Fitness die Oberhand.  
Irgendwann, die Geschichte erzähle ich sicher mal in einem Video, kam eins zum anderen und ich fing an, Windsurfvideos zu produzieren.
Erst eins, dann zwei und weil ich leicht Größenwahnsinnig bin stand fest, als ich nach einem Jahr und zig hochgeladenen Videos, 150 Abonnenten erreicht hatte, da geht was!
Normalerweise sieht man nach soviel Arbeit und so wenig Erfolg ein, dass die Sache keinen Zweck hat. 
Aber ich habe mich soviel damit beschäftigt Videos zu produzieren, Reichweite zu generieren, etc, … das mir bewusst wurde: ich habe hier eine Marktlücke. Und was für eine. Zufälligerweise gibt es in genau dem Sport den ich ausübe niemanden, der sich die Mühe macht, die Social Media Welt zu erschließen. 
Kaum ein Windsurfer auf diesem Planeten stellt sich der Aufgabe, aus dem "Nichts" und ohne Profibackground einen YouTubekanal aufzubauen. Also let´s go. Die Idee war geboren. Den Teil mit „es war ein langer, steiniger Weg“ überspringe ich mal. 2 Jahre später, 2018, erreichte ich 1000 Abonnenten und hatte bereits eine kleine Community.
Da war klar, es liegt in meiner Hand, ich kann es schaffen. Ich kann ein YouTuber werden.
Alles was ich dafür tun muss ist weitermachen. Videos drehen, schneiden und vor allem: niemals den Spaß an der Sache verlieren. 
Noch ein Jahr später, 2019, kommen jeden Monat über 300 Abonnenten, 70.000 Aufrufe, tausende Likes und hunderte Kommentare dazu.
Ich bin ein fast ein YouTuber. Als solchen bezeichnen will ich mich erst, wenn ich davon lebe. Das war immer ein Traum von mir und das ich ihn in Verbindung mit dem coolsten Sport der Welt realisieren werde, macht mich stolz!

Windsurfen supporten:

Wie soll ich Anfangen, ich könnte darüber immerhin 2 Tage ununterbrochen diskutieren… Kurz gesagt: wenn ich mich mit etwas beschäftige, dauert es nicht lange, bis ich ein Geschäft daraus machen will. Oder die Sache zumindest wirtschaftlich betrachte und mich frage, wie man Optimierungen vornehmen kann. Hört sich komisch an, ist aber so. Dabei geht es nicht um Geld, was paradox ist, sondern nur um Gedankenspiele. In etwa wie damals, als ich bei Age of Empires oder Sim City (sehr gutes Spiel), versucht habe, ein Imperium aufzubauen oder eben meine Computerspielstadt reich zu machen.
Wenn man solche Gedankenspiele beim Thema Windsurfen anstellt, fässt man sich recht zügig an den Kopf und fragt sich: was zur Hölle machen die?!
Jede Sportart der Welt kommerzialisiert sich über die sozialen Medien, unterstützt diejenigen, die für Nachwuchs sorgen und kümmert sich darum, dass so die Umsatzzahlen steigen. Das sind eben die Dinge, die heutzutage eine Sportart aufleben lassen. Zwar sehr kapitalistisch, aber wenn wir ehrlich sind, dann ist es so.
Die Windsurfindustrie macht, bis auf einige Ausnahmen, das genaue Gegenteil. Der Sport schrumpft oder stagniert, Absatzzahlen sinken in vielen Fällen, 97% der Surfscheinabsolventen rühren nie wieder ein Surfbrett an und soziale Medien… was ist das nochmal?
Ich kann das natürlich nicht alleine ändern, aber meinen kleinen Teil dazu beitragen.
Wenn es nur ein paar hundert Menschen sind, denen ich zeige, wie geil unser Sport ist und ich ein paar weiteren Menschen helfe am Ball zu bleiben, dann ist das schonmal besser als nichts!
Und wenn mein YouTubekanal andere dazu inspiriert, mir nachzuahmen, dann bedeutet das langfristig eine ernsthafte Veränderung. 
Stellt euch vor, es gäbe noch eine Menge weiterer greifbarer Persönlichkeiten. Dann wäre der Sport bei den jugendlichen vielleicht wieder ein Stück cooler. Anfänger hätten Bezugspunkte zum Sport und würden dran bleiben. Die Industrie würde ihr Marketing, wie sonst überall üblich, umstellen und in Projekte und Personen investieren, die einen wirklichen Mehrwert liefern.
Der Sport Windsurfen an sich wird sich nie verändern, aber bevor ein Board irgendwann 5000€ kostet und an den Spots immer weniger Menschen anzutreffen sind, kann man doch etwas unternehmen, oder?
Selbst wenn es nur ein kleiner Teil ist, ich leiste meinen Beitrag und werde mich darum kümmern, dass dieser noch größer wird.

Du bist auch ein Teil davon!

Das hört sich alles zum Teil sehr ernst und negativ an. Soll es aber gar nicht. Ich habe Spaß, ihr habt Spaß, wir alle haben Spaß!
Aber Spaß reicht nunmal nicht für alles.
Ich investiere unglaublich viel Zeit und Geld in meine Projekte, aber da wir uns im Nischengenre Windsurfen befinden, reden wir eben über 4000 Abonnenten und nicht 400.000.

Bei meinem aktuellen Arbeitsaufwand rechnet sich ein YouTubekanal meist über die Werbeaufnahmen alleine. Sprich der Künstler lädt seinen Content hoch und wird von den Werbetreibenden bei YouTube so bezahlt, das er seine Projekte und sein Leben davon finanzieren kann. Quasi wie bei einem TV-Sender. 
Das ist aber ein für unseren Sport noch utopisches Szenario.
Ich möchte aber kein Mainstreamyoutuber sein, sondern ein Windsurfyoutuber!
Genau für diesen Fall, gibt es Patreon. Es gibt der Community die Möglichkeit, die Show die sie anschauen, zu unterstützen.
Ihr findet hier alles, vom Modellbauer, Survivalyoutuber bis hin zu Talkshows.
Weil das Genre oft zu klein, oder die Projekte zu groß sind, kann die Community ein Teil des Ganzen werden und "mehr" ermöglichen. 
Wenn du mich bei meinen Projekten finanziell unterstützen willst, hast du hier die Möglichkeit.
Jeder Cent fließt zu 100% in das Projekt und wird nicht für meinen Lebensunterhalt verwendet.

Wo wird das Geld investiert?


Dein Geld wird Anwendung in verschiedenen Bereichen finden.
Ich möchte zum Beispiel in Zukunft einen Kameramann engagieren, der mir ab und an beim filmen hilft. Gerade auf Events ist es mir nicht möglich, alles selbst festzuhalten. Oft finde ich auch keine Zeit, mehrere Videos pro Woche zu schneiden. Auch ein Cutter könnte hier regelmäßig aushelfen. Im Endeffekt möchte ich den Content noch qualitativer gestalten.

Über Kameraequipment brauchen wir gar nicht erst zu sprechen. Es gibt unglaublich viel und es kostet unglaublich viel. Alleine meine aktuelle Ausrüstung kostet ca. 6 Tausend Euro. Wenn da etwas kaputt geht, neu gekauft oder ergänzt wird, kann dein Geld zum Einsatz kommen.

Meine Vision für den Kanal beschränkt sich übrigens nicht nur auf Surfblogs.
Meinen Alltag als Windsurfer zu dokumentieren wird immer ein großer Bestandteil bleiben - aber wieso nicht mal richtige Formate entwickeln?
Ein Ziel ist definitiv, den YouTube Kanal langfristig vielfältiger zu gestalten. Wie wäre zum Beispiel ein "Joko vs Klaas" für Windsurfer? Mit Quizfragen, Duellen auf dem Wasser und so weiter. Wir reden natürlich nicht von einer Multimillionen Produktion wie im Fernsehen, aber ich denke du verstehst was ich meine. Die Grenzen sind hier nicht die Kreativität. 

Der letzte Punkt ist Zeit: ich investiere unglaublich viel Zeit in meine Projekte. Zeit kann man sich nicht kaufen, wenn aber durch einen Kameramann, Cutter, besseres Equipment oder neue Projekte die Möglichkeit besteht, den "Workflow" zu optimieren, dann will ich das tun.
Bis jetzt habe ich um ein vielfaches mehr investiert, als ich erhalten habe. Egal ob es um Geld, Zeit, Kreativität oder Nerven geht. Das ist verdammt anstrengend, weil man diese Dinge ja an anderer Stelle einsparen muss. Wenn sich aber Investment und Resultat irgendwann angleichen, entstünde daraus eine ganz neue Dynamik.
Die oben genannten Ziele zu verfolgen wäre in einem anderen Maßstab und mit mehr Leichtigkeit möglich. 

Letztendlich will ich aber keine Spenden. Das fühlt sich nicht richtig an. Ich will dir viel mehr das Gefühl geben, du investierst etwas und erhältst einen Mehrwert.

Durch deinen Beitrag ermöglichst du, dass tausende Menschen unterhalten werden, etwas lernen und unser Sport Unterstützung findet.

Du wirst noch mehr Teil des Ganzen, als du sowieso schon bist. Denn du unterstützt die Produktion aktiv. 

Du verewigst du dich, für den Zeitraum deines Abonnements im Community Sticker in meinen Segeln, meinem Abspann und erhältst als aktiver Supporter hin und wieder „Behind the Scenes“ Updates auf Patreon.

Zu guter letzt kannst du dich an meiner Dankbarkeit erquicken. Nein im Ernst, Dankeschön! Du hilfst mir und das weiß ich zu schätzen. Wenn wir uns mal begegnen, werde ich mich garantiert persönlich bei die Bedanken!  

Tiers
Freerider
$1 or more per Video

Du unterstützt meine Projekte mit 1€ pro Video (maximal 2 Videos pro Woche). 


Neben meiner großen Dankbarkeit bekommst du einen Platz im "Community Sponsoren Sticker" in meinem Segel. ***

Dein Name wird also beim Surfen immer an meiner Seite sein! 


Außerdem möchte ich dir Einblicke hinter die Kulissen geben. Schließlich unterstützt du meine Arbeit ja in besonderem Maße. 

Du wirst hier auf Patreon Updates zu aktuellen Projekten und zur Arbeit im Hintergrund erhalten. 


*** Der Sticker wird 3x jährlich (alle 4 Monate) aktualisiert. Es kann also sein, das es etwas dauert, bis du deinen Namen in meinem Segel liest. Nächstes Sticker Update kommt im September. 



Freeracer
$4 or more per Video

Du unterstützt meine Projekte mit 5€ pro Video (maximal 2 Videos pro Woche). 


Neben meiner großen Dankbarkeit bekommst du einen fett gedruckten Platz im "Community Sponsoren Sticker" in meinem Segel. ***

Dein Name wird also beim Surfen immer an meiner Seite sein! 


Außerdem möchte ich dir Einblicke hinter die Kulissen geben. Schließlich unterstützt du meine Arbeit ja in besonderem Maße. 

Du wirst hier auf Patreon Updates zu aktuellen Projekten und zur Arbeit im Hintergrund erhalten. 


*** Der Sticker wird 3x jährlich (alle 4 Monate) aktualisiert. Es kann also sein, das es etwas dauert, bis du deinen Namen in meinem Segel liest. Nächstes Sticker Update kommt im September. 


Slalomracer
$10 or more per Video

Du unterstützt meine Projekte mit 10€ pro Video (maximal 2 Videos pro Woche). 


Neben meiner großen Dankbarkeit bekommst du einen Ehrenplatz im "Community Sponsoren Sticker" in meinem Segel. ***

Dein Name wird also beim Surfen immer an meiner Seite sein! 


Außerdem möchte ich dir Einblicke hinter die Kulissen geben. Schließlich unterstützt du meine Arbeit ja in besonderem Maße. 

Du wirst hier auf Patreon Updates zu aktuellen Projekten und zur Arbeit im Hintergrund erhalten. 


*** Der Sticker wird 3x jährlich (alle 4 Monate) aktualisiert. Es kann also sein, das es etwas dauert, bis du deinen Namen in meinem Segel liest. Nächstes Sticker Update kommt im September. 



Goals
42 of 50 patrons
Bei 50 Supportern (Patrons) versuche ich mich erneut am Frontloop.. 😜🤙🏾
Natürlich amtlich gefilmt und dokumentiert!
1 of 1
Was meine Mission ist und wie du noch mehr Teil dessen wirst, also du sowieso schon bist, erfährst du im folgenden Text. 

Im Wesentlichen motivieren mich 4 Dinge. 

Entertainen:

Ich will ein Stück Unterhaltung bieten. Meistens zum lachen, gerne auch in dem ich anecke oder zum denken anrege.
Der Gedanke entstand aus der einfachen Feststellung heraus, dass es einen riesigen Bedarf an Windsurfcontent gibt, aber kein Angebot.
Wenn ich abends im Bett liege, mal den eigenen Alltag verlassen will, Informationen suche oder einfach nur auf der Toilette sitze, dann bin ich sehr oft bei YouTube unterwegs. Als Windsurffan werde ich aber enttäuscht. Immer wieder. 
Und ich war mit absolut sicher, dass ich nicht der einzige bin, dem es so geht. 
Gerade im deutschsprachigen Raum braucht man sich eigentlich gar nicht erst nach Unterhaltung im Internet umschauen. Es bleibt nur das SURF-Magazin. 
Ganz im Gegensatz zum Kitesport. Hier gibt es zig "Entertainer", "Lehrer", "Profis" und "Promis" - auch in Deutschland. 
Und bei uns Windsurfern: keine Persönlichkeiten, nichts zum lachen, nichts zum staunen, keiner der einen auf seine Reise mitnimmt und erst recht niemanden, von dem ich ein Fan sein kann. Mit dem ich durch dick und dünn gehe. Der sich selbst eine Aufgabe gibt, daran arbeitet und mir das Gefühl gibt, ich wäre ein Teil davon. Egal ob es gut oder schlecht läuft. 
Hört sich schnulzig an, aber wenn man ehrlich ist, dann geht es auf YouTube genau darum. Das ist die Basis von Social Medial-Entertainment. Einen persönlichen Bezug zu einer Sache herstellen - in diesem Fall: Windsurfen.
Auf meine eigene Art und Weise fülle ich einen Teil dieser Nische aus. Aktuell in Deutschland sogar fast alleine. Ich bin aber noch lange nicht fertig. Es gibt so viele Möglichkeiten und soviel Potential. Ich fühle mich, als hätte ich den Weg, ein paar Menschen zu unterhalten, gerade erst betreten.
Dabei ist ein Ziel, mir dabei selber treu zu bleiben und nicht der Verlockung zu verfallen, sich der Norm anzupassen. 
Wenn man auf der Toilette sitzt, möchte man doch schließlich nicht gelangweilt werden!

Helfen:
Ich will Menschen helfen. Das ist mir erst nachdem ich unzählige Videos hochgeladen habe aufgefallen und zu einem Teil meiner Mission geworden. Nachdem mir hunderte Menschen Nachrichten und Kommentare mit Fragen geschickt hatten stand fest, ich kann helfen. Ich bin  zwar kein universeller Windsurfexperte oder Surflehrer, aber wenn mein Erfahrungsschatz dem ein oder anderem Anfänger etwas weiter hilft, dann finde ich das schön.
Gestern kam eine Mutter mit ihren zwei Töchtern zu mir und erzählte, mein Beachstarttutorial hätte ihr richtig weitergeholfen. Sie hatte die Sache mit dem "Board rangieren" nie verstanden und jetzt klappt es einfach. Das ist doch mega!! 
Es geht sicherlich nicht darum, nur noch Lehrvideos zu drehen oder das Thema "Helfen" in den Mittelpunkt zu stellen. Viel besser finde ich, wenn das ganze passiv passiert.
Ich selbst arbeite ständig an mir und dokumentiere in den Videos meine Fortschritte. Da ist es doch ganz natürlich, wenn man sich als Zuschauer mit mir vergleicht und evtl. die gleichen Schlüsse zieht, was z.B. Materialfragen, Technikfragen, etc. angeht. 
Es ist einfach eine Freude, wenn man am Surfspot von Menschen angesprochen wird, die mit leuchtenden Augen erzählen, man hätte ihnen geholfen. Egal ob es sich um motivation den Sport auszuüben, die erste gestandene Powerhalse, oder einen Beachstart handelt. 

Traum verwirklichen:

Als ich zur Schule ging, wurde YouTube langsam aber sicher ein großer Teil meines Lebens. Die YouTuber waren für mich damals unantastbare „Idole“ - Stars eben. Immer wieder habe ich mir Dinge abgeschaut und letztendlich haben mich die YouTuber sehr stark geprägt.
Denn sie alle hatten Gemeinsamkeiten: ein Hobby oder eine Leidenschaft, einen eigenwilligen Charakter und den Drang, Dinge zu dokumentieren und in der Öffentlichkeit zu stehen.
Ich selbst hatte schon immer unzählige Hobbys und kann mich auch immer noch für alles mögliche begeistern. Den eigenwilligen Charakter… naja, brauch ich nicht zu erwähnen und das mit der Öffentlichkeit fand ich einfach interessant. 
Vor 6 Jahren habe ich dann also angefangen - und zwar mit Let´s Plays. Ja richtig gelesen, ich habe mich beim Computerspiele spielen gefilmt. Ich dachte damals ich werde stinkreich und berühmt. Mit zwei Freunden, Gabriel und Jasper haben wir davon geträumt, wie "Gronkh" zu werden. So kamen immerhin meine ersten 27 Abonnenten zustande!
Die Computerspielphase fand aber nach ein paar Jahren ihr Ende und so übernahmen Windsurfen und Fitness die Oberhand.  
Irgendwann, die Geschichte erzähle ich sicher mal in einem Video, kam eins zum anderen und ich fing an, Windsurfvideos zu produzieren.
Erst eins, dann zwei und weil ich leicht Größenwahnsinnig bin stand fest, als ich nach einem Jahr und zig hochgeladenen Videos, 150 Abonnenten erreicht hatte, da geht was!
Normalerweise sieht man nach soviel Arbeit und so wenig Erfolg ein, dass die Sache keinen Zweck hat. 
Aber ich habe mich soviel damit beschäftigt Videos zu produzieren, Reichweite zu generieren, etc, … das mir bewusst wurde: ich habe hier eine Marktlücke. Und was für eine. Zufälligerweise gibt es in genau dem Sport den ich ausübe niemanden, der sich die Mühe macht, die Social Media Welt zu erschließen. 
Kaum ein Windsurfer auf diesem Planeten stellt sich der Aufgabe, aus dem "Nichts" und ohne Profibackground einen YouTubekanal aufzubauen. Also let´s go. Die Idee war geboren. Den Teil mit „es war ein langer, steiniger Weg“ überspringe ich mal. 2 Jahre später, 2018, erreichte ich 1000 Abonnenten und hatte bereits eine kleine Community.
Da war klar, es liegt in meiner Hand, ich kann es schaffen. Ich kann ein YouTuber werden.
Alles was ich dafür tun muss ist weitermachen. Videos drehen, schneiden und vor allem: niemals den Spaß an der Sache verlieren. 
Noch ein Jahr später, 2019, kommen jeden Monat über 300 Abonnenten, 70.000 Aufrufe, tausende Likes und hunderte Kommentare dazu.
Ich bin ein fast ein YouTuber. Als solchen bezeichnen will ich mich erst, wenn ich davon lebe. Das war immer ein Traum von mir und das ich ihn in Verbindung mit dem coolsten Sport der Welt realisieren werde, macht mich stolz!

Windsurfen supporten:

Wie soll ich Anfangen, ich könnte darüber immerhin 2 Tage ununterbrochen diskutieren… Kurz gesagt: wenn ich mich mit etwas beschäftige, dauert es nicht lange, bis ich ein Geschäft daraus machen will. Oder die Sache zumindest wirtschaftlich betrachte und mich frage, wie man Optimierungen vornehmen kann. Hört sich komisch an, ist aber so. Dabei geht es nicht um Geld, was paradox ist, sondern nur um Gedankenspiele. In etwa wie damals, als ich bei Age of Empires oder Sim City (sehr gutes Spiel), versucht habe, ein Imperium aufzubauen oder eben meine Computerspielstadt reich zu machen.
Wenn man solche Gedankenspiele beim Thema Windsurfen anstellt, fässt man sich recht zügig an den Kopf und fragt sich: was zur Hölle machen die?!
Jede Sportart der Welt kommerzialisiert sich über die sozialen Medien, unterstützt diejenigen, die für Nachwuchs sorgen und kümmert sich darum, dass so die Umsatzzahlen steigen. Das sind eben die Dinge, die heutzutage eine Sportart aufleben lassen. Zwar sehr kapitalistisch, aber wenn wir ehrlich sind, dann ist es so.
Die Windsurfindustrie macht, bis auf einige Ausnahmen, das genaue Gegenteil. Der Sport schrumpft oder stagniert, Absatzzahlen sinken in vielen Fällen, 97% der Surfscheinabsolventen rühren nie wieder ein Surfbrett an und soziale Medien… was ist das nochmal?
Ich kann das natürlich nicht alleine ändern, aber meinen kleinen Teil dazu beitragen.
Wenn es nur ein paar hundert Menschen sind, denen ich zeige, wie geil unser Sport ist und ich ein paar weiteren Menschen helfe am Ball zu bleiben, dann ist das schonmal besser als nichts!
Und wenn mein YouTubekanal andere dazu inspiriert, mir nachzuahmen, dann bedeutet das langfristig eine ernsthafte Veränderung. 
Stellt euch vor, es gäbe noch eine Menge weiterer greifbarer Persönlichkeiten. Dann wäre der Sport bei den jugendlichen vielleicht wieder ein Stück cooler. Anfänger hätten Bezugspunkte zum Sport und würden dran bleiben. Die Industrie würde ihr Marketing, wie sonst überall üblich, umstellen und in Projekte und Personen investieren, die einen wirklichen Mehrwert liefern.
Der Sport Windsurfen an sich wird sich nie verändern, aber bevor ein Board irgendwann 5000€ kostet und an den Spots immer weniger Menschen anzutreffen sind, kann man doch etwas unternehmen, oder?
Selbst wenn es nur ein kleiner Teil ist, ich leiste meinen Beitrag und werde mich darum kümmern, dass dieser noch größer wird.

Du bist auch ein Teil davon!

Das hört sich alles zum Teil sehr ernst und negativ an. Soll es aber gar nicht. Ich habe Spaß, ihr habt Spaß, wir alle haben Spaß!
Aber Spaß reicht nunmal nicht für alles.
Ich investiere unglaublich viel Zeit und Geld in meine Projekte, aber da wir uns im Nischengenre Windsurfen befinden, reden wir eben über 4000 Abonnenten und nicht 400.000.

Bei meinem aktuellen Arbeitsaufwand rechnet sich ein YouTubekanal meist über die Werbeaufnahmen alleine. Sprich der Künstler lädt seinen Content hoch und wird von den Werbetreibenden bei YouTube so bezahlt, das er seine Projekte und sein Leben davon finanzieren kann. Quasi wie bei einem TV-Sender. 
Das ist aber ein für unseren Sport noch utopisches Szenario.
Ich möchte aber kein Mainstreamyoutuber sein, sondern ein Windsurfyoutuber!
Genau für diesen Fall, gibt es Patreon. Es gibt der Community die Möglichkeit, die Show die sie anschauen, zu unterstützen.
Ihr findet hier alles, vom Modellbauer, Survivalyoutuber bis hin zu Talkshows.
Weil das Genre oft zu klein, oder die Projekte zu groß sind, kann die Community ein Teil des Ganzen werden und "mehr" ermöglichen. 
Wenn du mich bei meinen Projekten finanziell unterstützen willst, hast du hier die Möglichkeit.
Jeder Cent fließt zu 100% in das Projekt und wird nicht für meinen Lebensunterhalt verwendet.

Wo wird das Geld investiert?


Dein Geld wird Anwendung in verschiedenen Bereichen finden.
Ich möchte zum Beispiel in Zukunft einen Kameramann engagieren, der mir ab und an beim filmen hilft. Gerade auf Events ist es mir nicht möglich, alles selbst festzuhalten. Oft finde ich auch keine Zeit, mehrere Videos pro Woche zu schneiden. Auch ein Cutter könnte hier regelmäßig aushelfen. Im Endeffekt möchte ich den Content noch qualitativer gestalten.

Über Kameraequipment brauchen wir gar nicht erst zu sprechen. Es gibt unglaublich viel und es kostet unglaublich viel. Alleine meine aktuelle Ausrüstung kostet ca. 6 Tausend Euro. Wenn da etwas kaputt geht, neu gekauft oder ergänzt wird, kann dein Geld zum Einsatz kommen.

Meine Vision für den Kanal beschränkt sich übrigens nicht nur auf Surfblogs.
Meinen Alltag als Windsurfer zu dokumentieren wird immer ein großer Bestandteil bleiben - aber wieso nicht mal richtige Formate entwickeln?
Ein Ziel ist definitiv, den YouTube Kanal langfristig vielfältiger zu gestalten. Wie wäre zum Beispiel ein "Joko vs Klaas" für Windsurfer? Mit Quizfragen, Duellen auf dem Wasser und so weiter. Wir reden natürlich nicht von einer Multimillionen Produktion wie im Fernsehen, aber ich denke du verstehst was ich meine. Die Grenzen sind hier nicht die Kreativität. 

Der letzte Punkt ist Zeit: ich investiere unglaublich viel Zeit in meine Projekte. Zeit kann man sich nicht kaufen, wenn aber durch einen Kameramann, Cutter, besseres Equipment oder neue Projekte die Möglichkeit besteht, den "Workflow" zu optimieren, dann will ich das tun.
Bis jetzt habe ich um ein vielfaches mehr investiert, als ich erhalten habe. Egal ob es um Geld, Zeit, Kreativität oder Nerven geht. Das ist verdammt anstrengend, weil man diese Dinge ja an anderer Stelle einsparen muss. Wenn sich aber Investment und Resultat irgendwann angleichen, entstünde daraus eine ganz neue Dynamik.
Die oben genannten Ziele zu verfolgen wäre in einem anderen Maßstab und mit mehr Leichtigkeit möglich. 

Letztendlich will ich aber keine Spenden. Das fühlt sich nicht richtig an. Ich will dir viel mehr das Gefühl geben, du investierst etwas und erhältst einen Mehrwert.

Durch deinen Beitrag ermöglichst du, dass tausende Menschen unterhalten werden, etwas lernen und unser Sport Unterstützung findet.

Du wirst noch mehr Teil des Ganzen, als du sowieso schon bist. Denn du unterstützt die Produktion aktiv. 

Du verewigst du dich, für den Zeitraum deines Abonnements im Community Sticker in meinen Segeln, meinem Abspann und erhältst als aktiver Supporter hin und wieder „Behind the Scenes“ Updates auf Patreon.

Zu guter letzt kannst du dich an meiner Dankbarkeit erquicken. Nein im Ernst, Dankeschön! Du hilfst mir und das weiß ich zu schätzen. Wenn wir uns mal begegnen, werde ich mich garantiert persönlich bei die Bedanken!  

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Neben meiner großen Dankbarkeit bekommst du einen Platz im "Community Sponsoren Sticker" in meinem Segel. ***

Dein Name wird also beim Surfen immer an meiner Seite sein! 


Außerdem möchte ich dir Einblicke hinter die Kulissen geben. Schließlich unterstützt du meine Arbeit ja in besonderem Maße. 

Du wirst hier auf Patreon Updates zu aktuellen Projekten und zur Arbeit im Hintergrund erhalten. 


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